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Dank an alle Beschäftigten und Helfer / Klärung der Finanzierung über Nachtragshaushalt im November Münster. (SMS) Die Stadt Münster zieht nach dem Rekord-Regen am 28. Juli eine erste Schadensbilanz: 15 bis 20 Millionen Euro werden nach jetzigem Kenntnisstand benötigt, um Schäden an städtischen Gebäuden und Infrastruktur zu beheben. Auch die finanzielle Soforthilfe für Menschen in existenzieller Not und die Kosten für den Feuerwehreinsatz sind in diese Schätzung eingeflossen. Am Donnerstag, 7. August, haben Stadtdirektor Hartwig Schultheiß, Stadtrat Wolfgang Heuer und Kämmerer Alfons Reinkemeier den Fraktionsvorsitzenden sowie Vertretern der Parteien im Rat die Schadenslage anhand einer Dringlichkeitsentscheidung mit wesentlichen Maßnahmen zur Schadensbewältigung erläutert. Die Finanzierung wird über einen Nachtragshaushalt abgewickelt, über den der Rat voraussichtlich in seiner November-Sitzung entscheiden wird. Die wesentlichen Punkte sind:
Der Personaleinsatz wurde in allen Bereichen deutlich erhöht, städtische Beschäftigte auch aus dem Urlaub zurückgeholt. Grund genug für Stadtdirektor Hartwig Schultheiß sich ausdrücklich zu bedanken: "Die Kolleginnen und Kollegen haben engagiert und zum Teil bis an die Erschöpfungsgrenze gearbeitet. Die Solidarität zwischen Ämtern ist groß. Hier wird fantastische Arbeit geleistet." Die Politikerinnen und Politiker schlossen sich dem Dank gern an. Angesichts dieser Zahlen ist allen Verantwortlichen klar, dass diese besondere Einsatzbereitschaft in vielen Bereichen noch länger gefordert sein wird.
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