02. Oktober 2014. Sein Bronzebaum in der Kasseler Karlsaue war das erste Werk der Weltkunstausstellung dOCUMENTA (13). Jetzt wurde der italienische Künstler Guiseppe Penone mit dem japanischen „Praemium Imperiale“, vergleichbar mit dem Nobelpreis für Künste, in Tokio geehrt.
Kassels Oberbürgermeister Bertram Hilgen gratulierte im städtischen Pressedienst zu dieser ehrvollen Auszeichnung und würdigte insbesondere Penones documenta-Kunstwerk: „Der Penone-Baum avancierte sehr schnell zum Lieblingskunstwerk der Kasseler Bevölkerung. Er ist zum heimlichen Wahrzeichen der letzten documenta geworden. Ich bin sehr froh, dass es uns über eine große Spendenaktion gelungen ist, dieses herausragende Werk für Kassel zu sichern. Am Rande der Karlsaue hat der Bronzebaum nun seinen idealen Platz gefunden.“
Der mit rund 110.000 Euro dotierte „Praemium Imperiale“ wird seit 1989 von der japanischen Kunstvereinigung verliehen. Es ist ein Preis, der Verdienste um den weltweiten kulturellen Dialog würdigt. Mit Giuseppe Penone wird ein Künstler ausgezeichnet, der „den heiklen Austausch von Mensch und Natur“ thematisiert.
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