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Meldung vom 26.11.2014
Schulsozialarbeit: Land springt bei der Finanzierung ein
Finanzierung bis 2017 geklärt

Für die Schulsozialarbeit im Kreis Recklinghausen gibt es eine neue Perspektive: Das Land Nordrhein-Westfalen springt bei der Finanzierung ein und übernimmt in den nächsten drei Jahren 80 Prozent der Kosten.

Für den Kreis Recklinghausen und die zehn kreisangehörigen Städte hat Ministerpräsidentin Hannelore Kraft einen Landesanteil von 80 Prozent für die Jahre 2015 bis 2017 zugesichert. „Wir sind froh, dass das Land diese Entscheidung getroffen hat. Für den Kreis Recklinghausen ist das eine gute und wichtige Nachricht“, sagt Landrat Cay Süberkrüb. Er hatte sich intensiv für die Fortführung der Schulsozialarbeit eingesetzt.
 
Die Finanzierung der Schulsozialarbeit über das Bildungs- und Teilhabepaket des Bundes ist offiziell ausgelaufen. Die Anschluss-Finanzierung war bislang unklar. Nun übernimmt das Land einen Teil der Kosten.

Das landesweite Förderprogramm hat ein Gesamtvolumen von rund 48 Millionen Euro pro Jahr. Für die Kommunen des Kreises Recklinghausen soll ein Landeszuschuss von rund 2,6 Millionen Euro bereitgestellt werden. Der von den Städten und dem Kreis zu leistende Eigenanteil soll bei etwa 646.000 Euro liegen.
 
„Wir werden prüfen, welche Auswirkungen diese Entscheidung auf den Haushalt 2015 hat“, sagt Cay Süberkrüb.



Pressekontakt: Öffentlichkeitsarbeit, Svenja Küchmeister, Telefon: 02361/534512, E-Mail: svenja.kuechmeister@kreis-re.de
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Herausgeber:
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E-Mail: svenja.kuechmeister@kreis-re.de

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