11. März 2015.
Fünf Berufsschullehrer aus dem russischen Jaroslawl nehmen zurzeit an einem dreiwöchigen Bildungsprojekt in ihrer Partnerstadt Kassel teil. Die Ziele des Qualifizierungsprogramms sind das Kennenlernen der Grundzüge des Systems zur Berufsbildung und der methodisch-didaktischen Vielfalt in Deutschland. Darüber hinaus sollen den Berufsschullehrern aus Jaroslawl Impulse für niedrigschwellige Veränderungsmöglichkeiten im Schultag an die Hand gegeben werden.
Die Projektpartner Stadt Kassel, Wirtschaftsförderung Region Kassel GmbH, Bildungszentrum Kassel, Oskar-von-Miller-Schule, Arnold-Bode-Schule und die Eberhard Schöck-Stiftung wollen mit diesem Projekt einen weiteren vertiefenden Schritt in der partnerschaftlichen Beziehung der beiden Städte gehen.
Bei der Begrüßung am Dienstag, 10. März, im Rathaus wertschätzte Brigitte Bergholter (Beauftragte für Städtepartnerschaften) die intensiven Begegnungen mit der russischen Partnerstadt und bedankte sich bei den Projektpartnern für ihre umfangreiche und vielschichtige Kooperation.
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Pressekontakt: documenta-Stadt Kassel, Stephan Kaiser
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Bildungsprojekt für Berufsschullehrer aus Jaroslawl in Kassel
Im Bild (v.l.n.r.): Stadträtin Brigitte Bergholter, Kai Lorenz Wittrock (Wirtschaftsförderung), Harald Wellnitz (Arnold-Bode-Schule), Walentina Helfrich (IHK Kassel-Marburg), Kristin Bischoff (Eberhard-Schöck-Stiftung), Ljudmila Badrina (Jaroslawl), Dieter Holstein (Oskar-von-Milller-Schule), Albert Walch (Arnold-Bode-Schule), Swetlana Solina (Jaroslawl), Marina Lukicheva (Dolmetscherin, Eberhard-Schöck-Stiftung), Alexandr Minaev (Jaroslawl), Walter Ruß (IHK Kassel-Marburg), Jürgen Kraft (BZ Kassel), Dmitij Lomtew (Jaroslawl), Markus Hüther (BZ Kassel), Lidija Lisizyna (Jaroslawl), Larissa Most (Wirtschaftsförderung) und Nicole Holzapfel (Wirtschaftsförderung).
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