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Pressemitteilung der Stadt Iserlohn vom 27.07.2015
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26 weitere Flüchtlinge in Iserlohn eingetroffen - Informationsveranstaltung am Donnerstag Am gestrigen Sonntag trafen 26 weitere Flüchtlinge in Iserlohn ein, die ebenfalls in der Notunterkunft Almelo-Sporthalle untergebracht wurden. Die Nachricht darüber, dass weitere Flüchtlinge kommen werden, erhielt die Stadt Iserlohn kurzfristig am Samstagmorgen. Bei den neu hinzu gekommenen Personen handelt es sich um neun Albaner - zwei Familien und einen allein reisenden Mann - sowie um siebzehn Menschen aus Syrien. Damit ist die Notunterkunft jetzt mit 149 Menschen voll belegt. Wie schon an den beiden Tagen zuvor fanden sich wieder zahlreiche Ehrenamtliche ein, um die Neuankömmlinge zu begrüßen und die Stadt Iserlohn bei der Betreuung der Menschen zu unterstützen. Darunter waren unter anderem erneut Freiwillige aus allen Teilen der Bürgerschaft. „Die Welle der Hilfsbereitschaft ist wirklich überwältigend“, und auch für die zahlreichen Sachspenden, ob von Privatleuten, Gewerbebetrieben oder sozialen Einrichtungen, sagt Bürgermeister Dr. Peter Paul Ahrens ein großes Dankeschön. Der Ersten Beigeordneten Katrin Brenner liegen verschiedene Angebote von hilfsbereiten Organisationen und Privatpersonen vor, die sich mit dem Alltag der Hilfesuchenden auseinander setzen. Neben dem Erwerb der deutschen Sprache und sportlichen Betätigungen steht das Wohl der überwiegend kleinen Kinder ganz oben auf der Agenda. Die Stimmung in der Notunterkunft ist unter den gegebenen Umständen recht gut. Größere Probleme hat es bisher nicht gegeben. „Die Menschen sind dankbar und loben die Unterbringung und die Freundlichkeit, mit der sie hier behandelt werden“, berichtet Angela Schunke, Leiterin des Ordnungsamtes und zuständig für die Unterbringung der Flüchtlinge. Bürgermeister Dr. Peter Paul Ahrens lädt alle Interessierten, insbesondere die Anwohner rund um die Almelo-Sporthalle, zu einer Informationsveranstaltung für Donnerstag, 30. Juli, um 18.30 Uhr in das Foyer des Rathauses am Schillerplatz ein. Bei der Veranstaltung wird die Stadt Iserlohn den aktuellen Stand der Situation darstellen und die Teilnehmer haben die Möglichkeit, Fragen zu stellen. Wer die Flüchtlinge mit Sachspenden wie Kleidung oder Spielzeug unterstützen möchte, wird gebeten, sich an das DRK, Karnacksweg 35 a (Telefon 02371 / 8193-0) zu wenden. Wer sich bei der Betreuung engagieren möchte, kann sich mit der Flüchtlingsberatung der Diakonie Mark-Ruhr, Piepenstockstraße 29, (Telefon 02371 / 795195) in Verbindung setzen. |
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