02. September 2015
Grefrath
Einen Vortrag mit dem Titel „Zur Geschichte der Landwirtschaft am Niederrhein im 19. Jahrhundert“ bietet das Niederrheinische Freilichtmuseum am Mittwoch, 9. September, an. Irene Feldmann, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Kulturwissenschaften der Universität Duisburg-Essen, führt in die Entwicklungen der Agrargeschichte am Niederrhein im 19. Jahrhundert ein. Dabei beleuchtet die Referentin prägende Ereignisse wie die Abschaffung der Leibeigenschaft oder die Erfindung des Kunstdüngers vor dem Hintergrund überregionaler Aspekte aus Politik und Wirtschaft.
Die niederrheinische Landwirtschaft behauptete sich nicht nur in einer immer mehr von Industrialisierung und Technisierung bestimmten Umwelt, sondern profitierte sogar von den Neuerungen der Zeit. Hier spielten neuartige Produktions- und Organisationsformen eine Rolle.
Die Veranstaltung findet im Eingangsgebäude des Museums statt und beginnt um 19 Uhr. Der Eintritt beträgt drei Euro.
Kaltblutpferd
Kaltblutpferde waren vor der Mechanisierung der Landwirtschaft als Arbeitstiere von großer Bedeutung. Im Niederrheinischen Freilichtmuseum stehen einige Kaltblüter.
Foto: Niederrheinisches Freilichtmuseum / Abdruck honorarfrei
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