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Magdeburg, 08. September 2015
Ateliers in den Tessenowgaragen öffnen am 19. und 20. September wieder ihre Türen
Sieben Künstler zeigen u.a. Grafik, Malerei, Möbeldesign und Skulpturen

Am 19. und 20. September 2015 beteiligen sich auch die Künstler der Tessenowgaragen wieder an der landesweiten Aktion „Offenes Atelier“ des Berufsverbandes Bildender Künstler Sachsen-Anhalt. In der Zeit von 11.00 bis 18.00 Uhr haben Kunstinteressierte und Neugierige die Möglichkeit, den Kunstschaffenden bei ihrer Arbeit über die Schulter zu schauen, Fragen zu stellen und die Werke an ihrem Entstehungsort in der Tessenowstraße 5 in Augenschein zu nehmen.

 

Seit diesem Jahr arbeitet auch der Magdeburger Maler und Grafiker Rolf Peter Jasper in einem Atelier in der Tessenowgarage. Selbstverständlich sind die Türen der anderen sechs Ateliers ebenfalls für alle Kunstinteressierten geöffnet. Für Fragen, Gespräche, Eindrücke und selbstverständlich auch für den Kauf des einen oder anderen Kunstwerkes stehen an beiden Tagen Marc Haselbach, Oliver Scharfbier, Christopher Smith, Rolf Peter Jasper, Sebastian Herzau, Max Grimm und Wulf Mohrmann beratend gern zur Seite.

 

Hintergrund

Durch die mietfreie Bereitstellung von sieben Ateliers unterstützt die Landeshauptstadt seit 1999 Künstlerinnen und Künstler. Die Nutzer tragen lediglich die Betriebskosten für das jeweilige Atelier. Die Ateliers verfügen über eine ca. 50 qm große Arbeitsfläche, sind 4,30 m hoch und haben einen ebenerdigen Zugang, der den Transport von schweren Arbeiten vereinfacht. Darüber hinaus besitzt jedes Atelier einen Raum im Dachgeschoss (ca. 35 qm).

 

Informationen zu den Künstlern:

 

Marc Haselbach:

Marc Haselbach wurde in Berlin geboren. Er arbeitet hauptsächlich als Bildhauer und Zeichner. Sein Hauptthema ist die menschliche Figur, wobei er seine Holzskulpturen vor allem aus der Zeichnung herleitet. Wettbewerbe, Symposien, Stipendien und zahlreiche Ausstellungen, u. a. in Darmstadt, Köln, Berlin, Mexiko, Szeged (Ungarn), Timisoara (Rumänien) und Ville sur Jarnioux (Frankreich) zeichnen das künstlerische Schaffen aus.

(http://marc-haselbach.de/)

 

Oliver Scharfbier:

In Hamburg geboren lebt und arbeitet der Künstler Oliver Scharfbier in Berlin und Magdeburg. Sein Schaffen konzentriert sich auf installative Skulptur, Tafelbild und Grafik. Ausstellungen führten den Künstler nach Kassel, Essen, Berlin und Belgrad. Zahlreiche Preise und Förderungen zeichnen Oliver Scharfbiers Werk aus. Das städtische Atelier gibt seinen weiteren Vorhaben den zur Entfaltung benötigen Raum.

(http://www.zone-b.info/kuenstler/oliver-scharfbier.html)

 

Christopher Smith:

Christopher J. Smith wurde in Northallerton, Nord Yorkshire, England geboren und legte sein Diplom in Kunst 1996 am Leeds College of Art & Design ab. 1996 bis 1999 absolvierte er ein Bachelor-Studium der bildenden Kunst an der Staffordshire University. An der University of Leeds erhielt Smith 2004 die Lehrbefähigung als Kunstlehrer. Nach mehrjähriger Anstellung als Kunstlehrer in England arbeitet der Künstler seit 2008 freischaffend und als Kunstlehrer in Teilzeit in Magdeburg. 2010 schuf Smith das Kunstwerk „Flugblatt“ für das Geschwister-Scholl-Gymnasium. Ausstellungen im Café Canapé, die Teilnahme am „HO Kunstpreis 2011“ und an der Ausstellung der „10 Besten“ sowie ein Skulpturenentwurf für die Telemannfesttage 2012 sind eine Auswahl seiner künstlerischen Aktivitäten in Magdeburg.

(http://christopherjohnsmith.eu/)

 

Rolf Peter Jasper:

Rolf Peter Jasper wurde in Magdeburg geboren. Er besuchte 1974–1976 die Spezialschule für künstlerisches Volksschaffen in Magdeburg und erhielt den Abschluss als künstlerischer Leiter in Malerei und Grafik. Seit 1980 ist er als Maler und Grafiker tätig. Er war Zirkelleiter in Neustrelitz und Magdeburg. 2005 gewann er den 2. Preis „Faszination-Strömung“ der Otto von Guericke Universität Magdeburg. Studienreisen führten ihn nach Italien, Frankreich, Spanien, Kanada und in die USA. Für den Otto-Kobin-Saal Magdeburg wurde der „Blick auf Magdeburg“ und für den Landtag von Sachsen-Anhalt die dreiteilige Arbeit „Die Sechzehnerordnung“ angekauft. Rolf Peter Jasper beteiligte sich u.a. an Ausstellungen in Braunschweig, Dessau und Haldensleben.

(http://www.bildende-kunst-in-magdeburg.de/front_content.php?idart=3039)

 

Max Grimm:

Max Grimm wurde 1986 in Magdeburg geboren. Er erhielt schon früh künstlerische Anregungen durch die Grafik-Druckwerkstatt seines Vaters Ulrich Grimm. 2008 schloss er die Berufsausbildung zum gestaltungstechnischen Assistenten mit den Schwerpunkten Grafik und Design ab und erwarb ein Jahr später die Fachhochschulreife Gestaltung an der Oskar-Kämmer-Schule Magdeburg. Max Grimm ist als Maler und Grafiker tätig.

(http://max-grimm.de/)

 

Sebastian Herzau:

Der in Schönebeck geborene Maler Sebastian Herzau hat als Autodidakt den Weg zur bildenden Kunst gefunden und mit einem Studium an der Burg Giebichenstein in Halle sein Schaffen als Künstler professionalisiert. Landschaften, Menschen und Porträts stehen im Zentrum seiner gegenwärtigen Arbeiten. Als Anregung dient ihm dabei häufig das Medium Fotografie. Ausstellungen in Mannheim, Schönebeck, Köln, Paris, Hanau, Leipzig, Berlin, Karlsruhe, Heidelberg und Magdeburg und Preise, wie der Publikumspreis des 12. Welde Kunstpreises 2006 und der Gesellschafter Art. Award 2009 belegen den Erfolg des Künstlers.

(http://www.kuenstlichbegabt.de/)

 

Wulf Mohrmann:

Wulf Mohrmann hat in Deutschland und Belgien Industriedesign studiert und ist ausgebildeter Tischler. Seit 2005 ist er für verschiedene Firmen in den Bereichen Objektdesign und Interieur tätig. Mohrmann entwirft Möbelsysteme, die er als Einzelanfertigungen oder als Kleinserie umsetzt. Er hat in den Bereichen Design und Objektkunst mit Professor Holger Jahn (Berlin), Nils Holger Moormann (Bayern) und dem Berliner Verlag „form + zweck“ zusammengearbeitet. Seine Werke waren u.a. bei den Designer’s Open 2011 in Leipzig, dem International Design Festival (DMY) 2010 in Berlin und der Intermot/IVM 2004 in München zu sehen.

(http://www.deutschefritz.de/team-view/wulf-mohrmann/)






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Offenes Atelier 2015



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