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Presseinformation

16. September 2015
Innovationsförderung für den Mittelstand: Welche Möglichkeiten gibt es?
Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaft Steinfurt lädt zu Informationsveranstaltung ein / Unternehmer berichten von ihren Praxis-Erfahrungen
Kreis Steinfurt. Um fit zu sein für den Wettbewerb, müssen Unternehmen sich stets weiterentwickeln. Zur Entwicklung innovativer Produkte, Ideen und Dienstleistungen bieten Bund und Länder interessante Förderprogramme an. Auf der Veranstaltung „Innovationsförderung für den Mittelstand“ am Mittwoch, 30. September, 15.30 Uhr, informiert die Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaft Steinfurt (WESt) bei der Wessling Holding in Altenberge, Ostraße 1, über die Modalitäten dieser Förderprogramme. Anmeldungen sind ab sofort möglich unter Telefon 02551/69 2779 oder per E-Mail an post@westmbh.de. Die Teilnahme ist kostenlos.

„Wir wünschen uns, dass noch mehr Unternehmen aus dem Kreis die bestehenden Förderprogramme kennen und nutzen“, erklärt Birgit Neyer, Geschäftsführerin der WESt, den Hintergrund der Veranstaltung. Hier werden Fördermittelexperten aus Berlin, Münster und Jülich den Teilnehmern Rede und Antwort stehen.

Vorgestellt wird unter anderen das branchenoffene „Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand“ (ZIM), das bundesweit meistgenutzte Innovations-Förderprogramm. Heinz Jürgens, Geschäftsführer der JÜKE Systemtechnik in Altenberge, wird berichten, wie er dieses Förderprogramm in der Praxis genutzt hat. Jüke Systemtechnik ist ein Systemlieferant für Feinmechanik und Elektronik in den Branchen Medizintechnik, Life Science, Labor-und Analysentechnik, Messtechnik und Automatisierungstechnik. Mit Hilfe der ZIM-Förderung konnte Jürgens ein Mess-System zur berührungslosen Geschwindigkeitsmessung entwickeln.

Ein ganz anderes Vorhaben wird Gerhard Kamlage, Geschäftsführer der Teutoburger Ölmühle GmbH in Ibbenbüren, vorstellen. Im Projekt „Nachhaltige Kooperation in der Logistik (NaKoLog)“ hat die Teutoburger Ölmühle, ein Hersteller von kaltgepresstem Rapsöl, die Kooperation mit anderen Lebensmittelproduzenten gesucht, um gemeinsam eine Optimierung der Distributionslogistik zu erreichen. Dank der Unterstützung durch Fördermittel konnte das Kooperationsprojekt von 2011 bis 2013 durchgeführt werden.

Zum Ende der Veranstaltung haben die Teilnehmer die Möglichkeit, das Unternehmen Wessling und das dort neu entstandene „Zukunftslabor“ zu besichtigen.

Die WESt führt die Veranstaltung in Kooperation mit „Transfer in Steinfurt“ (Train), dem Technologietransferprojekt der WESt und der Fachhochschule Münster, durch.

Weitere Informationen: www.westmbh.de

Pressekontakt: Heike Bergau, Tel.: 0 25 51/69-2162


Herausgeber:
Kreis Steinfurt, Stabsstelle Landrat; Pressesprecherin: Kirsten Weßling; Tecklenburger Straße 10, 48565 Steinfurt
Telefon: 02551-692160, Telefax: 02551-692100; www.kreis-steinfurt.de, kirsten.wessling@kreis-steinfurt.de