„Wir wünschen uns, dass noch mehr Unternehmen aus dem Kreis die bestehenden Förderprogramme kennen und nutzen“, erklärt Birgit Neyer, Geschäftsführerin der WESt, den Hintergrund der Veranstaltung. Hier werden Fördermittelexperten aus Berlin, Münster und Jülich den Teilnehmern Rede und Antwort stehen.
Vorgestellt wird unter anderen das branchenoffene „Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand“ (ZIM), das bundesweit meistgenutzte Innovations-Förderprogramm. Heinz Jürgens, Geschäftsführer der JÜKE Systemtechnik in Altenberge, wird berichten, wie er dieses Förderprogramm in der Praxis genutzt hat. Jüke Systemtechnik ist ein Systemlieferant für Feinmechanik und Elektronik in den Branchen Medizintechnik, Life Science, Labor-und Analysentechnik, Messtechnik und Automatisierungstechnik. Mit Hilfe der ZIM-Förderung konnte Jürgens ein Mess-System zur berührungslosen Geschwindigkeitsmessung entwickeln.
Ein ganz anderes Vorhaben wird Gerhard Kamlage, Geschäftsführer der Teutoburger Ölmühle GmbH in Ibbenbüren, vorstellen. Im Projekt „Nachhaltige Kooperation in der Logistik (NaKoLog)“ hat die Teutoburger Ölmühle, ein Hersteller von kaltgepresstem Rapsöl, die Kooperation mit anderen Lebensmittelproduzenten gesucht, um gemeinsam eine Optimierung der Distributionslogistik zu erreichen. Dank der Unterstützung durch Fördermittel konnte das Kooperationsprojekt von 2011 bis 2013 durchgeführt werden.
Zum Ende der Veranstaltung haben die Teilnehmer die Möglichkeit, das Unternehmen Wessling und das dort neu entstandene „Zukunftslabor“ zu besichtigen.
Die WESt führt die Veranstaltung in Kooperation mit „Transfer in Steinfurt“ (Train), dem Technologietransferprojekt der WESt und der Fachhochschule Münster, durch.
Weitere Informationen: www.westmbh.de
Pressekontakt: Heike Bergau, Tel.: 0 25 51/69-2162