„Wir freuen uns auf Hanau!“
- Firma Rohde lässt sich auf ehemaliger Hutier-Kaserne nieder
Die in Bruchköbel-Roßdorf ansässige Firma Rohde Schutzgasöfen GmbH hat ein 6.000 Quadratmeter großes Grundstück im neuen Hanauer Gewerbegebiet „Am Lamboywald“ erworben. In den Bau einer neuen Firmenniederlassung inklusive Produktionshallen auf dem Gelände der ehemaligen Hutier-Kaserne investiert das Unternehmen rund 3,5 Millionen Euro. Im September 2016 soll der Umzug nach Hanau stattfinden. Bei einem Treffen vor Ort mit Natasha und Jörn Rohde gratulierte Oberbürgermeister Claus Kaminsky dem Unternehmerpaar zur Kaufentscheidung: „Wir freuen uns sehr, dass sich mit dem Unternehmen Rohde ein Familienbetrieb, der hervorragend zu unserem besonderen Schwerpunkt Materialtechnik und Industrieanlagenbau passt, für den Standort Hanau entschieden hat“, sagte Kaminsky. „Sie werden schnell feststellen, dass Sie hier einen idealen Standort für Ihr Unternehmen gefunden haben, der Ihnen zahlreiche Vorteile bietet.“
Die Firma Rohde wurde vor mehr als 30 Jahren gegründet und beschäftigt sich mit der Produktion von industriellen Wärmebehandlungsanlagen zur Behandlung von metallischen Werkstoffen, die in die ganze Welt geliefert werden. Drei Jahrzehnte lang war das Unternehmen – das in zweiter Generation geführt wird und 22 Mitarbeiter zählt - in Bruchköbel ansässig, bevor man beschloss sich in Hanau einen neuen Standort zu suchen. „Am jetzigen Standort in Bruchköbel kann sich unser Unternehmen nicht weiterentwickeln was ein Standortwechsel unausweichlich machte“, erläutert Jörn Rohde. Das Unternehmerpaar ist begeistert vom neuen Umfeld: „Wir haben ein optimal zugeschnittenes Grundstück, sind zukünftig direkt über die A66 und die B8 erreichbar und das Nahversorgungszentrum Kinzigbogen ist in unmittelbarer Nähe“, begründen sie ihre Begeisterung.
Die Unterstützung der Stadt Hanau sei außergewöhnlich gewesen berichten die Rohdes: „Von Anfang an wurden wir sehr gut beraten und aktiv begleitet. Koordiniert durch die Wirtschaftsförderung konnten wir mit allen Fachstellen zügig und partnerschaftlich zu Lösungen kommen“, erklärt Jörn Rohde. „Im Vorfeld wurden wir sogar bei der Planung der Zufahrtsstraße nach den notwendigen Voraussetzungen gefragt. Die Stadt Hanau ist wirklich in jeglicher Hinsicht ein perfekter Partner“, ergänzt Natasha Rohde. Das habe den Entscheidungs- und Kaufprozess sowie die Vorbereitung des Bauantrags deutlich erleichtert. „Wir freuen uns auf Hanau“, bekräftigen die Rohdes.
OB Kaminsky zeigte sich mit der Entwicklung des Gewerbegebiets „Am Lamboywald“ auf der nördlichen Hutier-Kaserne sehr zufrieden. Die gemeinsam mit der BImA vorangetriebene Entwicklung dieser Konversionsliegenschaft als Gewerbegebiet, in dem kleinere, erschlossene Grundstücke erworben werden können, habe sich hier als richtig erwiesen: „In der Vergangenheit haben neben der Firma Rohde auch das Möbelhaus Ikea, das Ford- und Nissan-Autohaus Noe-Stang, der Aschaffenburger Fachgroßhandel für Malerleibedarf SUNDO (Schmitt & Orschler) hier Grundstücke erworben“, erläutert der OB. Weitere Verhandlungen mit interessierten Unternehmen würden mit der Bundesanstalt für Immobilienangelegenheiten und unter der Vermittlung der Hanau Wirtschaftsförderung geführt. „So haben wir uns das gewünscht!“, bekräftigt Kaminsky. Für die verbleibenden Grundstücke im neuen Gewerbegebiet werde die Stadt auf der internationalen Immobilienmesse ExpoReal in München vom 5. bis 7. Oktober sicher weitere Interessenten finden.
Pressekontakt: Stadt Hanau, Ute Wolf, Telefon 06181/295-664
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Firma Rohde auf Hutier
Jörn und Natasha Rohde mit ihrem kleinen Sohn Vincent beim Treffen mit Oberbürgermeister Claus Kaminsky und Wirtschaftsförderin Erika Schulte.
Die Firma Rohde Schutzgasöfen GmbH hat ein 6.000 Quadratmeter großes Grundstück im neuen Hanauer Gewerbegebiet „Am Lamboywald“ (ehemals Hutier-Kaserne) erworben.
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