Brot und Salz für die ersten Bewohner im Westcarré
Persönliche Begrüßung für zwei Neuhanauer durch OB Kaminsky
Für Marian Gerstenbruch aus Schwerin waren es das urbane Flair der innenstadtnahen Wohnanlage und die verkehrstechnisch gute Anbindung der Stadt selbst, die für ihn den Ausschlag gegeben haben, sich eine Wohnung im Westcarré zu kaufen. Im Gespräch mit Oberbürgermeister Claus Kaminsky erläuterte er, dass die Nähe zu Frankfurt, gepaart mit einem attraktiven Preisniveau, ihn schnell davon überzeugt haben, sich hier niederzulassen. Ähnliche Motive hat auch Helga Krick beschrieben, die aus Bonn nach Hanau gezogen ist und ebenfalls eine der neuen Eigentümer im Westcarré ist. Sie hat ihren Lebensmittelpunkt zum Ruhestand in die Grimmstadt verlegt. Zwei Jahre habe sie vergeblich nach einer passenden Bleibe gesucht, bis sie bei dem Neubauprojekt an der Wallonisch-Niederländischen Kirche fündig wurde. „Von hier aus kann ich alles gut auch ohne Auto erreichen,“ freut sie sich vor allem auch auf die kulturelle Vielfalt in der Stadt.
Stellvertretend für alle neuen Bewohner des Westcarrés, dessen Wohnungen im erster Bauabschnitt derzeit von den Eigentümern bezogen werden, hat OB Kaminsky dieser Tage die beiden Neuhanauer aus Schwerin und Bonn persönlich mit dem traditionellen Geschenk „Brot &Salz“ begrüßt. Er erinnerte daran, dass die hochwertige Wohnanlage eines der wesentlichen Projekte innerhalb des Stadtumbaus gewesen ist und dank der guten Zusammenarbeit mit dem Bauträger BPD (früher Bouwfonds) in deutlich kürzerer Zeit realisiert werden konnte als ursprünglich angedacht. Die damit einhergehende Aufwertung des Quartiers und die angestrebte Erweiterung des mittelstandsorientierten Wohnungsangebotes korrespondieren nach seinen Worten hervorragend mit der spürbaren Steigerung der Qualitäten der Innenstadt.
BPD-Projektleiter Gunther Seibert berichtete bei dem Treffen vor Ort, dass einen Tag zuvor gerade der Startschuss für den Vertrieb der letzten 38 Wohnungen im dritten Bauabschnitt gefallen sei. Die Nachfrage nach Wohnungen in der Nachbarschaft zur Wallonisch-Niederländischen Kirche sei nach wie vor hoch. Von insgesamt 108 Wohnungen im ersten und zweiten Bauabschnitt seien nur noch 19 unverkauft, zum Teil aber bereits reserviert, so Seibert gegenüber dem OB. „Wir haben bereits jetzt zahlreiche Anfragen für den dritten Bauabschnitt, obwohl der Vertrieb gerade erst begonnen hat.“ Der Projektleiter geht nach eigenen Worten davon aus, dass dieser letzte Bauabschnitt direkt gegenüber der künftigen Parkanlage an der Wallonisch-Niederländischen Kirche ebenfalls schnell seine Käufer finden wird.
Der Rohbau für den dritten Bauabschnitt soll nach der aktuellen Planung im April 2016 beginnen. Mit der Fertigstellung im folgenden Jahr ist das Vorhaben, mit dem am Ende 146 Wohnungen unterschiedlicher Größe und 178 Stellplätze in der Tiefgarage entstanden sind, dann abgeschlossen.
Pressekontakt: Stadt Hanau, Güzin Langner, Telefon 06181/295-929
Zu dieser Meldung können wir Ihnen folgendes Medium anbieten:
.
Foto: Stadt Hanau
|