29. Januar 2016
Kreis Viersen
Menschenrechte und Demokratie, Weltoffenheit und Gastfreundlichkeit wollen gelebt werden. Dazu braucht es Anstöße, Ideen und Kreativität. Aus diesem Grund beteiligt sich auch der Kreis Viersen am Bundesprogramm „Demokratie leben“. Nun startet die Bewerbungsphase.
Interessierte können ihre Anträge bis zum 29. Februar stellen. Ansprechpartner ist Peter Varevics von der Diakonie Krefeld & Viersen, Koordinierungs- und Fachstelle des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ im Kreis Viersen. Informationen sind unter Telefon 0157/52512514 oder per E-Mail an peter-varevics@diakonie-krefeld-viersen.de erhältlich.
Im Rahmen der Beteiligung soll ein Netzwerk „Demokratiestärkung im ländlichen Raum“ zur Prävention gegen Extremismus aufgebaut werden. Bürgerinnen und Bürger sind dazu aufgerufen, eigene „Partnerschaften für Demokratie“ ins Leben zu rufen und in Eigeninitiative Vorhaben in die Tat umzusetzen. „Wir möchten mit dem Programm möglichst viele Menschen erreichen und eine stärkere Vernetzung von Initiativen und Vereinen vorantreiben“, sagt Daniela Schiefner vom Amt für Schulen, Jugend und Familie des Kreises Viersen.
Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend fördert die "lokale Partnerschaft für Demokratie Kreis Viersen". Im Förderjahr 2016 stehen 24.000 Euro für die Konzepte und ihre Umsetzung im Kreis Viersen zur Verfügung. Bewilligt werden Gelder für Projekte im Kreis Viersen, die sich gegen Extremismus, Menschenfeindlichkeit und Intoleranz stellen. Ziel ist eine effektive Unterstützung von Vereinen, Initiativen und engagierten Bürgern bei ihrer Arbeit für ein vielfältiges und gewaltfreies Miteinander.
Weitere Informationen zum Bundeprogramm unter www.demokratie-leben.de
Herausgeber:
Kreis Viersen - Der Landrat
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