Städtische Gärtnerinnen und Gärtner: Schnittarbeiten statt Schneeschaufeln

09. Februar 2016. Schneeschaufeln kamen diesen Winter weniger zum Einsatz, umso mehr die Rosenscheren: Die städtischen Gärtnerinnen und Gärtner kümmern sich in den milden Wintermonaten vermehrt um Gehölzschnittarbeiten. Von ihrer Arbeit und der Leistungsfähigkeit der eingesetzten Großgeräte – unter anderem 100-PS-Traktoren mit hydraulischen Astscheren und Räumgabeln – hat sich nun die neue Amtsleiterin des Umwelt- und Gartenamtes Anja Starick vor Ort überzeugt.

Jeden Tag sind 25 bis 30 engagierte Gärtnerinnen und Gärtner in den Grün- und Parkanlagen der Stadt, auf Spielplätzen und Schulgrundstücken sowie in den Randbereichen der Straßen mit Schnittarbeiten beschäftigt. Die Schnittarbeiten werden für den Zeitraum von Oktober bis Februar nach dem Bundesnaturschutzgesetz vorgeschrieben. Äste, die in die Fahrbahn- und Fußwege ragen und so die Verkehrseinsichten beeinträchtigen, sowie Gehölze, die in vorhandene Zäune einwachsen müssen zurückgeschnitten werden. Der fachliche Rückschnitt stärkt die Vitalität der Gehölze, denn dadurch wird das Wachstum angeregt. Alternde, teilweise kahle Gehölze schlagen neu aus und bilden ein dichtes Astgeflecht, das Raum für kleine Lebewesen und für Vögel bietet.

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Pressekontakt: documenta-Stadt Kassel, Lea Trotte

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Schnittarbeiten statt Schneeschaufeln

Schnittarbeiten statt SchneeschaufelnBeschäftigte des Umwelt- und Gartenamtes zusammen mit der neuen Amtsleiterin Anja Starick.


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