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Magdeburg, 11. Februar 2016
Rund 50.000 Wahlbenachrichtigungen werden neu zugestellt
Fehler beim datenverarbeitenden Dienstleister/keine Auswirkung auf Stimmabgabe

Im Vorfeld der Landtagswahl 2016 sind im Stadtgebiet Magdeburgs Wahlbenachrichtigungen versandt worden, die Daten enthalten, die gegebenenfalls nicht mehr dem aktuellen Stand entsprechen. Das sind z.B. der Name des Wahllokals oder die Wählerverzeichnisnummer. Davon betroffen sind 12 Prozent der ca. 50.000 Wahlbenachrichtigungen, die zwischen dem 8. und 10. Februar 2016 zugestellt wurden. Grund ist ein Fehler beim datenverarbeitenden Dienstleister, der veraltete Datensätze an die Druckerei geschickt hatte.

 

Aus Sicherheitsgründen erhalten alle bisher angeschriebenen Wahlberechtigten eine neue Wahlbenachrichtigung, welche die korrekten Daten beinhaltet. Der Brief mit der neuen Wahlbenachrichtigung beinhaltet zudem ein grünes Infoblatt, das über den Vorfall informiert.

 

Die übrigen 143.000 Wahlbenachrichtigungen, die in den kommenden Tagen zugestellt werden, beinhalten die richtigen Daten und können wie üblich verwendet werden. Die vollständige Zustellung aller Wahlbenachrichtigungen ist weiterhin bis zum 17.02.2016 geplant. Es wird um Verständnis gebeten, wenn sich die Zustellung um einen Tag verschiebt.

 

Um am Wahltag wählen zu können bzw. Briefwahlunterlagen zu beantragen, sollte der Wahlberechtigte die aktuelle Wahlbenachrichtigung nutzen. Wer bereits Briefwahlunterlagen beantragt hat, braucht jedoch keinen neuen Antrag zu stellen. Ein Missbrauch durch mehrmaliges Wählen ist nicht möglich, da bei Beantragung der Briefwahl bzw. bei einer Wahl am Wahltag Vermerke über die bereits getätigte Stimmabgabe in das Wählerverzeichnis eingetragen werden. Das Wahlamt entschuldigt sich bei den betroffenen Wahlberechtigten für die durch den beauftragten datenverarbeitenden Dienstleister entstandene Irritation.



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