„Mein Leben für Afrika“ - Spannende Einblicke in Hannelore Klabes Autobiografie

29. Februar 2016. „Langsam und versteckt keimt ein Samenkorn, zaghaft wächst das Pflänzchen, bekommt Blätter und Blüten, Sturm und Regenzeiten festigen einen Früchte tragenden Baum“ – so heißt es in der Autobiografie „Mein Leben für Afrika“ von Hannelore Klabes, aus der sie am Donnerstag, 10. März, um 19.30 Uhr in der Stadtbibliothek im Rathaus vorliest und tiefe Einblicke in ein bewegtes Frauenleben gibt. Der Eintritt ist frei, Spenden für die Projekte der Autorin sind willkommen.

Ihre Liebe zu Afrika entdeckte Hannelore Klabes bereits 1938, als sie die Patenschaft für einen kleinen Jungen aus Burundi in Zentralafrika übernahm, obwohl sie selbst noch ein Kind war. Später setzte sie sich intensiv für die Entwicklungshilfe ein, vorwiegend für Kinder. Die Autorin siedelte in Afrika eine Heilpflanze an, die gegen das häufig tödliche Malariavirus eingesetzt werden kann, und klärte die in Armut lebenden Menschen über deren Wirkung auf.

Hintergrund:

Hannelore Klabes wurde 1929 geboten. Sie erhielt 1996 den Paul-Dierichs-Preis, 2010 das Bundesverdienstkreuz für ihre über 30 Jahre lang geleistete Entwicklungshilfe sowie 2012 den Grand Officier Orden vom Präsidenten der Republik Burundi.

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Pressekontakt: documenta-Stadt Kassel, Lea Trotte


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