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Nobelpreisträger Dr. Stefan Hell im Goldenen Buch der Stadt

11. März 2016.

Das Goldene Buch der Stadt Kassel ist um einen berühmten Namen reicher geworden: Chemie-Nobelpreisträger Dr. Stefan Hell hat am Samstag seine Unterschrift im Rathaus hinterlassen. 

 

Stadtkämmerer Christian Geselle hatte den Wissenschaftler aus Göttingen empfangen, der zum „Tag der Physik“ der Universität Kassel in die Stadt gekommen war. Hell war 2014 für die Entwicklung der sogenannten „superauflösenden Fluoreszenzmikroskopie" gewürdigt worden, die heute vielseitige Anwendung in der Physik, Chemie, Biologie und Medizin findet.

 

Mit der „Hauptstadt der Nobelpreisträger“, wie Göttingen wegen seiner 44 Ausgezeichneten bezeichnet wird, könne Kassel sich leider nicht messen, sagte Geselle bei seiner Begrüßung. Zum einen hätten große Persönlichkeiten der Stadt wie die Brüder Grimm lange vor der ersten Nobelpreisverleihung 1901 gelebt, zum anderen sei die Kasseler Universität im Gegensatz zur Göttinger aber auch noch jung. Hier sei für die Zukunft also noch einiges zu erwarten…

 

Da Kassel und Göttingen ja nah beieinander lägen, hoffe er aber auf weitere Besuche Prof. Dr. Hells: „Vielleicht machen Sie es wie einst Otto von Bismarck, der in seiner Göttinger Studentenzeit gern mit  Kommilitonen einen Ausflug nach Kassel unternommen hat, zum Beispiel in den Bergpark Wilhelmshöhe“, schloss der Stadtkämmerer. 

Pressekontakt: documenta-Stadt Kassel, Stephan Kaiser

Zu dieser Meldung können wir Ihnen folgendes Medium anbieten:

Nobelpreisträger Prof. Dr. Stefan Hell

Eintrag ins Goldene Buch, (v.l.) Petra Friedrich (Stadtverordnetenvorsteherin), Prof. Dr. Burkhard Fricke (Universität Kassel), (sitzend) Prof. Dr. Stefan Hell (Chemie-Nobelpreisträger), Prof. Dr. Arno Ehresmann (Universität Kassel), Christian Geselle (Stadtkämmerer), Prof. Dr. Thomas Giesen (Universität Kassel)



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