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Statement von Oberbürgermeister Bertram Hilgen anlässlich der Protestkundgebung der Beschäftigten des Kasseler Bombardier-Werks am 17. März 2016

17. März 2016. Der Lokomotivbau hat auch in Zukunft eine Heimat in Kassel, ist Oberbürgermeister Bertram Hilgen überzeugt. „Das Bombardier-Werk ist ein technologisches Aushängeschild des Wirtschaftsstandorts Kassel. Deshalb stehen die Stadt und ihr Oberbürgermeister an der Seite der Beschäftigten, die sich für den Erhalt des Kasseler Werks einsetzen“, so Hilgen.

Hilgen erinnerte daran, dass Kassel seit der Integration von Adtranz in den Bombardier-Konzern im Jahre 2001 als wichtigster deutscher Produktionsstandort für Lokomotiven gelte: „Spitzentechnik, hochqualifizierte Mitarbeiter und volle Auftragsbücher bestätigen diesen guten Ruf auch heute noch eindrucksvoll. Die strategisch günstige Lage Kassels in der Mitte Deutschlands und Europas und die hervorragende verkehrliche Erreichbarkeit sind weitere Standortvorteile, die mich zuversichtlich stimmen, dass Loks made in Kassel auch in den nächsten Jahrzehnten die Werkshallen verlassen werden.“



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