22. April 2016.
Musik aus Albanien, Japan, Russland, Korea, dem Iran, Kroatien, Ecuador und Malaysia steht auf dem Programm zweier Konzerte unter dem Motto „Musik ohne Grenzen“ am Dienstag, 26. April, und Mittwoch, 27. April, jeweils um 17 Uhr im Konzertsaal der Musikakademie am Karlsplatz.
Studierende aus den genannten Nationen haben gemeinsam mit Dozent Dr. Albert Kaul, der seit zwei Jahren die Fächer „Allgemeine Musikpädagogik“ und „Musizierpraxis“ an der Akademie unterrichtet, Musik aus ihren Heimatländern arrangiert und einstudiert. So schlägt die Veranstaltung eine Brücke zwischen der Volksmusik anderer Kulturen und der europäischen Kunstmusik. Besonders einladend formuliert es Ideengeber Dr. Kaul selbst: „Erleben Sie Musik aus aller Welt - zum Staunen für Groß und Klein“.
Gäste der Veranstaltung sind Flüchtlinge und deren Familien aus zwei Erstaufnahmeeinrichtungen in Kassel, für deren jugendliche Bewohnerinnen und Bewohner die Musikakademie seit einigen Wochen das Projekt „Trommelfeuer“ anbietet.
Der Eintritt ist frei.
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Pressekontakt: documenta-Stadt Kassel, Stephan Kaiser
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Yishi Zhao gehört zu den Mitwirkenden beim Projekt "Musik ohne Grenzen" (Foto: Stadt Kassel/Daniel Rothen)
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