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Pressemitteilung der Stadt Iserlohn vom 02.06.2016
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Städtische Radarkontrollen im Mai: 4,4 Prozent waren zu schnell Die Stadt Iserlohn kündigt regelmäßig die Messstellen des städtischen Radarwagens jeweils wochenweise im Voraus in den örtlichen Medien und auf ihrer Homepage an. Die regelmäßige Berichterstattung soll die Akzeptanz der Geschwindigkeitsüberwachung in der Öffentlichkeit steigern und Geschwindigkeitsüberschreitungen nachhaltig verringern. Die Ergebnisse der Radarkontrollen werden jeweils einmal pro Monat veröffentlicht: Im Mai war der städtische Radarwagen an 19 Tagen im Einsatz. Dabei haben die Mitarbeiter der Straßenverkehrsabteilung an 67 Messpunkten geblitzt und 17 019 Fahrzeuge gemessen. Insgesamt 747 Verkehrsteilnehmer, das sind 4,4 Prozent, hatten die zulässige Höchstgeschwindigkeit überschritten. 17 Verkehrsteilnehmer waren mindestens 21 km/h zu schnell, sodass Bußgeldverfahren eingeleitet wurden. Der schnellste gemessene Verkehrsteilnehmer befuhr die Nußbergstraße in Fahrtrichtung Berliner Platz mit 72 km/h anstatt der dort erlaubten 30 km/h. Ihn erwartet nun ein Bußgeld in Höhe von 160 Euro, der Eintrag von zwei Punkten im Verkehrszentralregister in Flensburg und ein Fahrverbot von einem Monat. |
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