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Kinder- und Jugendforum am 13. Juli

27. Juni 2016. Kinder und Jugendliche haben am Mittwoch, 13. Juli, beim Kinder- und Jugendforum die Möglichkeit, ihre Anliegen Vertreterinnen und Vertretern aus Politik und Stadtverwaltung vorzustellen. Bei der diesjährigen Veranstaltung werden unter anderem Wünsche nach besseren Spiel- und Sportmöglichkeiten oder Treffpunkten eingebracht sowie Vorschläge zur Verbesserung der Verkehrssituation für Kinder und Jugendliche.

Das Kinder- und Jugendforum findet von 16.30 Uhr bis 18.30 Uhr im Haus der Jugend, Mühlengasse 1, statt. Stadträtin Anne Janz, Dezernentin für Jugend, Schule, Frauen und Gesundheit, eröffnet und begleitet die Veranstaltung.

Es erfolgt auch ein Update der Themen und Anliegen, die letztes Jahr beim Kinder- und Jugendforum eingebracht wurden. Dies betrifft beispielsweise den Wunsch nach Parkour-Trainingsmöglichkeiten im öffentlichen Raum, die Verbesserung von Spielmöglichkeiten im Umfeld der Gemeinschaftsunterkünfte Jägerkaserne und Park Schönfeld und den Bedarf nach kostengünstigen Proberäumen für junge Musikbands.

Das Kinder- und Jugendbüro der Stadt Kassel und das Beteiligungsmobil Rote Rübe e.V. in Zusammenarbeit mit der Kinder- und Jugendförderung organisieren das Kinder- und Jugendforum.

Nachfragen und Anregungen können direkt an die Kinder- und Jugendbeauftragte Daniela Ritter unter der Telefonnummer 0561 787 5254 oder der E-Mail Adresse daniela.ritter@kassel.de gerichtet werden.

Hintergrund

Die Verfügung des Oberbürgermeisters zur Regelung der projektorientierte Kinder- und Jugendbeteiligung in Kassel sieht vor, dass das Kinder- und Jugendbüro einmal jährlich ein Kinder- und Jugendforum vorbereitet. In diesem Rahmen erfolgt eine öffentliche Darstellung und Diskussion aktueller Beteiligungsprojektanlagen, Kinder- und Jugendgruppen können ihre Anliegen der Jugenddezernentin, Politikerinnen und Politikern sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadtverwaltung vortragen und um Unterstützung bitten. Sie geben vor Ort Rückmeldungen zu den Forderungen und Wünschen. In den Wochen nach dem Jugendforum prüfen sie auch, wie sie die einzelnen Projekte und Anliegen voranbringen können.

Pressekontakt: documenta-Stadt Kassel, Sarah Artarian



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Pressesprecher Ingo Happel-Emrich

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