Bocholt, 22. Juli 2016
Umwelt: Scheint die Sonne, fließt der Strom
Städtisches Förderprogramm für Mini-Solarkraftwerke und Stromspeicher kommt an
Bocholt (PID). Das städtische Förderprogramm „Bocholt Speicherstadt“ kommt bei den Bürgern gut an. „Die Bocholter machen rege Gebrauch davon“, berichtet Umweltreferentin Angela Theurich. 30 Anträge sind bei ihr eingegangen von Bürgern, die mit einem Mini-Solarkraftwerk oder einem Stromspeicher die Kraft der Sonne nutzen wollen.
Die Stromproduktion solcher Geräte funktioniert übrigens nicht nur bei Sonnenschein, sondern auch bei bedecktem, hellem Himmel. Der Fördertopf der Stadt ist noch nicht leer, Anträge können nach wie vor gestellt werden, so Theurich.
Schnell montiert, Kosten überschaubar
Die meisten Förderwünsche beziehen sich aktuell auf die Installation sogenannter „Mikro-PV-Anlagen“. Vorteile: Die Montage geht relativ schnell, die Kosten sind überschaubar, der Effekt stellt sich umgehend ein.
Solarspeicher als Ergänzung zur Photovoltaikanlage
Für die größeren Solarspeicher haben sich 5 Interessenten verbindlich angemeldet. Diese Speicher sind eine ideale Ergänzung für Hauseigentümer, die bereits über eine Photovoltaikanlage auf dem Dach verfügen und jetzt gerne einen größeren Anteil des erzeugten Stromertrages selbst nutzen wollen.
Infos uns Antragsformulare
Wer die Sommerzeit nutzen möchte, um die Kraft der Sonne nicht nur auf der Haut, sondern auch im Portemonnaie zu spüren, der findet auf der Homepage der Stadt Bocholt unter http://www.bocholt.de/rathaus/umweltreferat/bocholt-speicherstadt Informationen, Förderrichtlinien und Antragsformulare; außerdem eine Liste von Bocholter Elektrofachbetrieben, die auch kleine Anlagen montieren.
Pressekontakt: Stadt Bocholt - Fahrradfreundlichste Stadt Deutschlands, Büro des Bürgermeisters, Pressesprecher Karsten Tersteegen, Telefon 0 28 71 95 33 27, E-Mail: karsten.tersteegen@mail.bocholt.de