15. August 2016.
Insgesamt 97 junge Männer und Frauen beginnen jetzt ihre Ausbildung bei der Stadt Kassel und beim Stadtnetz: Der Leiter des Personal- und Organisationsamtes, Dr. Joachim Benedix, hieß die große Gruppe heute im Kasseler Rathaus willkommen.
Viele der Auszubildenden kommen aus Kassel und dem nahen Umland, andere aber auch von weiter her, zum Beispiel aus dem Waldecker Land oder aus Thüringen. Die Stadtverwaltung freut sich über dieses Interesse junger Menschen.
In die folgenden neun Berufe starten 29 städtische Auszubildende: Bachelor of Arts - Allgemeine Verwaltung (Beamtenanwärter/innen für die Laufbahn des gehobenen Dienstes), Verwaltungswirt/in (Beamtenanwärter/innen für die Laufbahn des mittleren Dienstes), Verwaltungsfachangestellte/r, Kauffrauen und -männer für Büromanagement, Geomatiker/in, Fachinformatiker/in - Fachrichtung Systemintegration, Fachkraft für Veranstaltungstechnik, Servicefachkraft für Dialogmarketing sowie Fachangestellte/r für Medien- und Informationsdienste - Fachrichtung Bibliothek.
Darüber hinaus hat das Stadtnetz „Ausbildung“ 16 Ausbildungsplätzefür Jugendliche aus Kassel geschaffen. Davon werden acht ihre Ausbildung bei den Stadtnetzpartnern in unterschiedlichen Ausbildungsberufen absolvieren und acht weitere in den Werkstätten der Stadtbild gGmbH. Sie werden während der Ausbildung von Maria Klaußner und weiteren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der JAFKA gGmbH sozialpädagogisch begleitet.
30 Ausbildungsplätze stehen ab diesem Jahr allein im Rahmen der klassischen Erzieherinnen-und Erzieherausbildung für das Berufspraktikum zur Verfügung. Weitere 22 Einsteiger beginnen die sogenannte PiA (Praxisintegrierte Ausbildung) – eine dreijährige duale Ausbildung für Erzieherinnen und Erzieher: Die Auszubildenden sind pro Woche jeweils für drei Tage in der Praxis tätig und haben zwei Tage Begleitunterricht.
Für einen guten Start bietet die Stadt Kassel ihren neuen Auszubildenden sowie Anwärterinnen und Anwärtern abwechslungsreiche Einführungen, unter anderem organisiert vom Ausbildungsbüro und den Ausbildungspaten. Programmpunkte sind beispielsweise ein Planspiel „Migration“ durch das Haus der Jugend und ein Rundgang durch das Rathaus und die Außenstellen der Stadtverwaltung. Die Jugend- und Auszubildendenvertretung stellt sich ebenso vor wie der Personalrat sowie das Frauenbüro. Darüber hinaus lernen die neuen Auszubildenden ihre Ausbildungspaten kennen - das sind Auszubildende aus dem zweiten und dritten Ausbildungsjahr, die sich insbesondere in den ersten Monaten um die „Neuen“ kümmern und ihnen mit Rat und Tat zur Seite stehen.
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Pressekontakt: documenta-Stadt Kassel, Stephan Kaiser
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Begrüßung der neuen Auszubildenden
Begrüßung der neuen Auszubildenden. (Stadt Kassel; Foto: Soremski)
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