12. September 2016.
Ob eine „Smartphone-Rallye gegen Rassismus“, eine „Kulinarische Weltreise in der Rathauskantine“, ein „Fest der Begegnung“ des Runden Tischs der Religionen oder das Thema „Migrantenökonomie in Kassel: Perspektiven, Chancen und Potenziale“ bei der Handwerkskammer – all das gehört zu den Kasseler Veranstaltungen im Rahmen der bundesweiten Interkulturellen Woche. Über 30 verschiedene Programmangebote sind in der Zeit von Sonntag, 25. September, bis zum Tag der Einheit, 3. Oktober, unter dem Motto „Vielfalt. Das Beste gegen Einfalt“ vorgesehen.
Schirmherr der interkulturellen Woche in Kassel ist Oberbürgermeister Bertram Hilgen: „Seit mehr als 40 Jahren findet in unserem Land auf Anregung der beiden großen Kirchen die Interkulturelle Woche statt, und dabei ist ihr Anliegen heute aktueller denn je. Die Begegnung und den Dialog bewusst zu pflegen und das Miteinander zu stärken, ist insbesondere in Zeiten wichtig, in denen sich in unserer Gesellschaft immer häufiger Stimmen erheben, die der Polarisierung, der Ausgrenzung und der Intoleranz das Wort reden. Das dürfen und wollen wir nicht unwidersprochen lassen“.
In Kassel beteiligen sich Integrationskursträger sowie Kindertagesstätten, Jugendzentren, Spielhäuser, Nachbarschaftstreffs, Bibliotheken, Religionsgemeinschaften und sonstige Akteure der Integrationsförderung an der Interkulturellen Woche, die vom Zukunftsbüro der Stadt Kassel koordiniert wird.
Alle Termine mit allen Infos dazu stehen in einem übersichtlichen Veranstaltungskalender im Internet unter www.stadt-kassel.de/miniwebs/zukunftsbuero/21731/index.html. Programmhefte gibt es außerdem am Info-Schalter im Rathaus sowie im Zukunftsbüro der Stadt Kassel (Telefon 0561 787 2185, E-Mail zukunftsbuero@kassel.de).
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Pressekontakt: documenta-Stadt Kassel, Stephan Kaiser
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