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Pressemitteilung der Stadt Iserlohn vom 20.09.2016
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Unterbringung zugewiesener Asylbewerber Wie bereits mitgeteilt, werden der Stadt Iserlohn seit Mitte August wieder Flüchtlinge zugewiesen. In Absprache mit der Bezirksregierung Arnsberg kommen noch bis Mitte Oktober wöchentlich 25 Menschen nach Iserlohn. Die geplante Gesamtzuweisungszahl in diesem Zeitraum beträgt voraussichtlich 250 Personen. Die bis Oktober angekündigten Menschen können noch in den vorhandenen Unterkünften untergebracht werden. In Anbetracht zu erwartender weiterer Zuweisungen, deren Zahl noch ungewiss ist, muss die Stadt aber weiteren Wohnraum für Flüchtlinge schaffen, um genügend Reserveflächen vorhalten zu können, damit Asylbewerber auch weiterhin menschenwürdig untergebracht werden können. Ab Ende September wird daher das ehemalige Gebäude des Finanzamtes an der Mendener Straße für die Unterbringung genutzt. Maximal 150 Menschen werden dort ein neues Zuhause finden. Die umgestalteten Räumlichkeiten lassen es zu, die Flüchtlinge entsprechend den Bestimmungen unterzubringen. Die Anwohner wurden von der Stadt Iserlohn bereits mit Handzetteln, die gestern (19. September) in die Briefkästen eingeworfen wurden, informiert. Zudem hat die Stadt Iserlohn ab heute ein Bürgertelefon eingerichtet, das den Anwohnern für Fragen und weitere Informationen zur Verfügung steht. Es ist unter der Rufnummer 02371 / 217-1234 zu folgenden Zeiten zu erreichen:
Während der bisherigen Unterbringung von Flüchtlingen haben die Verantwortlichen der Stadt Iserlohn und die Flüchtlinge sehr viel Unterstützung erfahren. Bürgermeister Dr. Peter Paul Ahrens bedankt sich für das große Engagement und zählt auch weiterhin auf das Verständnis und die Unterstützung der Iserlohner. |
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