Fest der Begegnung am 27. September im Stadtteilzentrum Wesertor

21. September 2016. Der Runde Tisch der Religionen in Kassel lädt für Dienstag, 27. September, alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zu seinem mittlerweile dritten Fest der Begegnung ein. Die Veranstaltung findet von 17 bis 19 Uhr im Stadtteilzentrum Wesertor, Weserstraße 26, statt.

Das Fest der Begegnung wird in diesem Jahr unter dem Leitgedankten „Wo finden Menschen Zuflucht“ veranstaltet: Die Gemeinden werden sich und ihr Engagement für geflüchtete Menschen vorstellen und mit kurzweiligen Beiträgen informieren. Parallel dazu werden an einzelnen Ständen die Mitglieder des Runden Tischs der Religionen über ihre Gemeindearbeit berichten und zum Austausch einladen.

Musische und kulturelle Beiträge werden das Fest auflockern: Geplant sind unter anderem Beiträge der Ahmadiyya Muslim Jamaat, der evangelischen Hoffnungskirchengemeinde und der Bahá'í-Gemeinde.

Auch wird im Rahmen des Fests der Begegnung der aktualisierte Stadtplan der Religionen vorgestellt. Der Stadtplan wurde vom Runden Tisch der Religionen initiiert gibt einen umfassenden Überblick über die in Kassel vertretenden Glaubensgemeinschaften. Er ist ganzjährig im Zukunftsbüro der Stadt Kassel erhältlich, Telefon: (0561) 787 2185 oder E-Mail zukunftsbuero@kassel.de.

Die Teilnahme am Fest der Begegnung ist ohne Anmeldung möglich. Die Veranstaltung ist Teil der Interkulturelle Woche, die unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Bertram Hilgen vom 25. September bis 3. Oktober in Kassel veranstaltet wird.

Das umfassende Programm zur Interkulturellen Woche ist auf der Homepage des Zukunftsbüros www.zukunft-in-kassel.de veröffentlicht.

Informationen zum Runden Tisch der Religionen:

Der erste Runde Tisch der Religionen wurde von Oberbürgermeister Bertram Hilgen im Jahr 2009 einberufen. Der Runde Tisch der Religionen ist wichtig, um den Austausch mit weiteren am Dialog interessierten Initiativen zu bündeln. Vertreter der Ortsgruppe Religions for Peace, (hervorgegangen aus den Interreligiösen Friedensgebeten, eine Reaktion auf die Terroranschläge des 11. September 2001) und der Rat der Religionen der Stadt Kassel sind vertreten. Er tagt in der Regel viermal im Jahr und wird vom Zukunftsbüro moderiert.

Der Runde Tisch der Religionen ist ein offenes Format. An ihm können alle engagierten Gemeindemitglieder teilnehmen. Er sichert hierdurch den Dialog auf Augenhöhe - Ganz im Sinne des „Miteinander Redens“ ist der Runde Tisch der Religionen ein Austauschort für die Basis und ein Garant für ein tolerantes, weltoffenes Kassel.

Aktuell beteiligen sich am Runden Tisch Mitglieder der Bahá'í, der Deutschen Unitarier, der Christlichen Kirchen (Evangelisch, Katholisch, Freie Kirchen, Christliche Gemeinden anderer Sprache und Herkunft), der Jüdischen Gemeinde, der Muslimischen Gemeinden (Ahmadiyya Muslim Jamaat, Alevitische Gemeinde, ATIB, DITIB, Freie Moscheen ohne Dachverband, IGMG, Schiitische Gemeinde).

Informationen zur Interkulturellen Woche:

Die Interkulturelle Woche wird deutschlandweit seit 40 Jahren veranstaltet und wurde von Kirchen und Gewerkschaften ins Leben gerufen. Seitdem verfolgt sie das Ziel, ein Zeichen für Toleranz und Zusammenhalt in Deutschland zu setzen.

In Kassel beteiligen sich viele Kindertagesstätten, Jugendzentren, Spielhäuser, Nachbarschaftstreffs, Bibliotheken, Religionsgemeinschaften und Akteure der Integrationsförderung daran. Koordiniert wird sie vom Zukunftsbüro der Stadt Kassel.

Alle Veranstaltungen und Hintergrundinformationen sind auf der Internetseite der Stadt Kassel einsehbar. Programmhefte sind am Info-Schalter im Rathaus sowie im Zukunftsbüro der Stadt Kassel (Telefon: 0561 787 2185, E-Mail zukunftsbuero@kassel.de) erhältlich.

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