13. Oktober 2016. Die Stadt Kasel testet am Samstag, 15. Oktober, ihre Warn-Sirenen. Diese werden um kurz nach 10 Uhr im gesamten Gebiet der Stadt Kassel heulen. Dabei handelt es sich um einen Probealarm, mit dem die Stadt die Funktionsfähigkeit der 25 Warn-Sirenen testet. Zudem soll überprüft werden, welche Bereiche der Stadt von den Signaltönen erreicht werden und an welchen Stellen es noch Lücken im Sirenennetz gibt.
Die Sirenenprobe am Samstag, 15. Oktober, beginnt um 10.05 Uhr zunächst mit einem einminütigen Dauerton, der zwei Mal unterbrochen ist. Mit diesem Signal können die Freiwilligen Feuerwehren sowie die Hilfsorganisationen im Katastrophenschutz alarmiert werden, wenn die sogenannte stille Alarmierung über Funkalarmempfänger einmal ausgefallen sein sollte.
Es folgt um 10.10 Uhr ein einminütiger Heulton, der im Ernstfall der Warnung der Bevölkerung dient. Für die Menschen in dem betroffenen Gebiet gelten dann folgende Verhaltenstipps:
• Schließen Sie Fenster und Türen • Suchen Sie hoch gelegene Stockwerke auf (wenn vorhanden) • Schalten Sie Klimaanlagen und Zwangsbelüftung aus • Nehmen Sie (fremde) Personen auf • Informieren Sie sich über die Gefahrensituation (Radio / Internet)
Information über die Gefahrensituation erhalten die Menschen in Kassel in solchen Fällen über das Internet unter www.notfall.kassel.de, in den Sozialen Medien der Stadt (Twitter: www.twitter.com/stadtkassel und Facebook: www.facebook.com/stadtkassel) mit dem Hashtag #notfallks sowie im Radio (hr1, 99,9 Mhz; FFH 103,7 Mhz).
Als drittes Signal bei der Sirenenprobe ertönt um 10.15 Uhr erneut der einminütige Dauerton, der zweimal unterbrochen ist.
Die Sirenen werden von der Leitstelle der Feuerwehr Kassel ausgelöst im Falle einer Katastrophe oder einer anderen Gefährdungslage, von der eine Vielzahl von Menschen betroffen ist. Das kann etwa die Rauchwolke eines Großbrandes sein, die in ein Wohngebiet zieht, wenn gefährliche Stoffe aus einem verunglückten Tanklastwagen ausströmen oder ein Gebiet wegen der Entschärfung einer Fliegerbombe evakuiert werden muss.
Weitere Informationen zu den Sirenensignalen und Hörproben finden Sie auf den Internetseiten der Stadt Kassel unter www.notfall.kassel.de
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Pressekontakt: documenta-Stadt Kassel, Ingo Happel-Emrich
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