Beratungsstellen im städtischen Referat für Altenhilfe feiern Jubiläum

26. Oktober 2016. Doppeltes Jubiläum im Sozialamt der Stadt Kassel: Die kommunale Beratungsstelle ÄLTER WERDEN berät seit 15 Jahren Menschen ab 60 Jahren zu allen Fragen des Älterwerdens. Seit fünf Jahren besteht zudem das Beratungsangebot des Pflegestützpunktes Stadt Kassel rund um das Thema Pflege. Der Pflegestützpunkt Stadt Kassel ist eine Einrichtung in gemeinsamer Trägerschaft der Pflege- und Krankenkassen (hier: Knappschaft) und der Stadt Kassel.

Bei einer Fachveranstaltung am heutigen Mittwoch, 26. Oktober, im Rathaus dankte Stadtkämmerer und Sozialdezernent Christian Geselle den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern beider Einrichtungen für ihren täglichen Einsatz: „Durch Ihre Beratungstätigkeit leisten Sie einen wertvollen Beitrag für ältere oder hilfs- und pflegebedürftige Menschen sowie deren Angehörige in unserer Stadt. Nicht zuletzt durch Sie finden die Ratsuchenden passgenaue Hilfs- und Unterstützungsangebote und dafür danke ich Ihnen.“

Nach einem Grußwort von Claudia May, Leiterin der Regionaldirektion Frankfurt der Knappschaft, hielt Dr. Jürgen Gohde einen Vortrag zu den Anforderungen an Beratungsangebote in einer alternden Gesellschaft. Im Anschluss wurde die Arbeit der Beratungsstellen vorgestellt.

Hintergrund: In der Beratungsstelle ÄLTER WERDEN wird seit 15 Jahren Beratungskompetenz gebündelt, um zentrale Forderungen der sozialen Pflegeversicherung (Rehabilitation vor Pflege, ambulant vor (teil-) stationär) angemessen umzusetzen. Schwerpunkte in der Beratungstätigkeit sind, die Selbständigkeit älterer Menschen zu erhalten, zu stärken und zu unterstützen, um ihnen möglichst lang ein Leben in der gewohnten Umgebung zu ermöglichen.

Im Jahr 2008 wurde im Pflegeweiterentwicklungsgesetz die flächendeckende Einrichtung von Pflegestützpunkten in gemeinsamer Trägerschaft der Kranken- und Pflegekassen sowie der Sozialhilfeträger festgeschrieben. So wurde im Juni 2011 in Kassel mit der Knappschaft der Pflegestützpunkt Stadt Kassel eingerichtet. Das Angebot des Pflegestützpunktes dient der wohnortnahen Beratung, Versorgung und Betreuung allen Ratsuchenden zu den Themen Pflege und Versorgung und ergänzt und bereichert seitdem die Beratungslandschaft in der Stadt Kassel.

Beide Beratungsstellen sind dem städtischen Sozialamt, Referat für Altenhilfe, angegliedert. Sie sind wichtige Institutionen für die Stadt Kassel, um den vielfältigen Herausforderungen an eine älter werdende und inklusive Gesellschaft angemessen begegnen zu können.

Die stetig steigende Anzahl der durch beide Einrichtungen beratenen Personen zeigt, dass die Angebote unverzichtbar sind und sich sinnvoll ergänzen.

Kontakt: Beratungsstelle ÄLTER WERDEN, Friedrich-Ebert-Straße 10, 34117 Kassel, Telefon (0561) 787-5636, Fax (0561) 787-5635, E-Mail beratungsstelle-aelterwerden@kassel.de.

Pflegestützpunkt Stadt Kassel, Friedrich-Ebert-Straße 10, 34117 Kassel, Telefon (0561) 787-5630, Fax (0561) 787-5638, E-Mail pflegestuetzpunkt@kassel.de.

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15 Jahre Beratungsstelle Älter werden

15 Jahre Beratungsstelle Älter werden Im Bild von rechts: Sachgebietsleiter des Referats für Altenhilfe Andreas Hannig, Regionaldirektionsleiterin der Knappschaft Claudia May sowie Stadtkämmerer und Sozialdezernent Christian Geselle. Foto: Stadt Kassel


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