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Pressemitteilung der Stadt Iserlohn vom 10.11.2016
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Städtische Radarkontrollen im Oktober: 5,8 Prozent waren zu schnell Die Stadt Iserlohn kündigt regelmäßig die Messstellen des städtischen Radarwagens jeweils wochenweise im Voraus in den örtlichen Medien und auf ihrer Homepage an. Die regelmäßige Berichterstattung soll die Akzeptanz der Geschwindigkeitsüberwachung in der Öffentlichkeit steigern und Geschwindigkeitsüberschreitungen nachhaltig verringern. Die Ergebnisse der Radarkontrollen werden jeweils einmal pro Monat veröffentlicht: Im Oktober war der städtische Radarwagen an 20 Tagen im Einsatz. Dabei haben die Mitarbeiter der Straßenverkehrsabteilung an 88 Messpunkten geblitzt und 20 695 Fahrzeuge gemessen. Insgesamt 1 209 Verkehrsteilnehmer, das sind 5,8 Prozent, hatten die zulässige Höchstgeschwindigkeit überschritten. 35 Verkehrsteilnehmer waren mindestens 21 km/h zu schnell, sodass Bußgeldverfahren eingeleitet wurden. Die schnellste gemessene Verkehrsteilnehmerin befuhr die Straße Wolfskoben in Fahrtrichtung Leckingser Straße mit 68 km/h anstatt der dort erlaubten 30 km/h. Sie erwartet nun ein Bußgeld von mindestens 160 Euro, der Eintrag von zwei Punkten im Verkehrszentralregister in Flensburg und ein Fahrverbot von einem Monat. |
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