24. November 2016

Posttraumatisches Musiktheater

Bernhard Thomas Klein präsentiert seine Komposition „Nacht“ in Schloss Neersen

Willich

Ein "Posttraumatisches Musiktheater" für Sopran, Ensemble und Zuspieler mit dem Titel „Nacht“ veranstaltet die Kreismusikschule Viersen am Sonntag, 27. November, auf Schloss Neersen. Die Uraufführung des Werkes von Bernhard Thomas Klein findet um 11 Uhr im Ratssaal statt. Der Eintritt ist frei.

„Wir freuen uns, dass sich der Komponist für die Uraufführung des Werkes das Schloss Neersen im Kreis Viersen ausgesucht hat“, sagt Ralf Holtschneider, Leiter der Kreismusikschule Viersen. Klein hatte im vergangenen Jahr den Förderpreis des Kunstpreises des Kreises Viersen erhalten. Ausschlaggebend für die Jury waren unter anderem die Integration verschiedener Musikstile und die besondere Präsentationsform des Werkes.

Das Posttraumatische Musiktheater setzt sich mit Beeinträchtigungen, Ängsten und Krankheiten des Menschen auseinander. Bernhard Thomas Kleins „Nacht“ behandelt die Aspekte Gewalt und das Spannungsverhältnis zwischen dem Zerstören und Erschaffen.

Zur Person:

Bernhard Thomas Klein studierte Tuba am Leopold-Mozart-Konservatorium in Augsburg und an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln. Seit 1986 komponiert er Werke für unterschiedliche Besetzungen. Neben seiner künstlerischen Tätigkeit ist Bernhard Thomas Klein selbstständiger Instrumentallehrer und Musiklehrer mit einem Lehrauftrag an der Pädagogischen Hochschule Weingarten.

www.kreismusikschule-viersen.de


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Bernhard Thomas Klein

Komponist und Förderpreisträger des Kreises Viersen Bernhard Thomas Klein: Am Sonntag, 27. November, führt er sein Werk "Nacht" in Schloss Neersen urauf. Foto: Privat / Abdruck honorarfrei

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