20. Januar 2017.
Ein weitgehend unbekanntes Kapitel der Kasseler Stadtplanungsgeschichte, untermauert mit teilweise bisher nicht bekannten Dokumenten, schlägt am Mittwoch, 25. Januar, ab 18 Uhr eine Lesung im Stadtmuseum auf: Dann stellt Dr. Folckert Lüken-Isberner sein neues Buch „Große Pläne für Kassel 1919 bis 1949 - Projekte zu Stadtentwicklung und Städtebau“ vor.
Im Fokus stehen dabei die Weimarer Zeit als Epoche visionärer Architektur und auch die NS-Pläne, die vorsahen, Kassels Gesicht grundlegend zu verändern. Diesen Impetus transportierten nach der Zerstörung Kassels im Zweiten Weltkrieg selbst noch die folgenden Jahre bis hin zum Wiederaufbau.
Grußworte halten Oberbürgermeister und Kulturdezernent Bertram Hilgen sowie der geschäftsführende Vorsitzende des Deutschen Werkbundes Hessen, University of Applied Sciences Frankfurt, Prof. Dr. Ing. Michael Peterek.
Vor der Lesung erfolgt zudem eine Einführung ins Thema durch Prof. i. R. Dipl. Ing. Christian Kopetzki von der Deutschen Akademie für Städtebau und Landesplanung [DASL] und der Vereinigung für Stadt-, Regional- und Landesplanung [SRL].
Julia Rogozia und Helmut Simon vom Staatsorchester Kassel spielen aus den "44 Duos für zwei Violinen" von Béla Bartók.
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