„Märchenfrau und Malerdichter“ – Ein Briefwechsel gelesen in der Stadtbibliothek Kassel

16. März 2017. Einen regen Briefwechsel können die Besucherinnen und Besucher der Lesung „Märchenfrau und Malerdichter“ am Dienstag, 28. März, in der Stadtbibliothek im Kasseler Rathaus erleben. Gelesen wird eine Korrespondenz zwischen Malwida von Meysenbug und Ludwig Sigismund Ruhl. Die Abendveranstaltung beginnt um 19 Uhr. Der Eintritt für die Lesung kostet fünf Euro.

Dr. Marlis Wilde-Stockmeyer, Vorsitzende der Malwida von Meysenbug-Gesellschaft, führt zunächst in das Thema ein. Anschließend lesen Dr. Claudia Gäbert-Gallo und Alfred Röver den Briefwechsel.

Der Maler, Akademieprofessor und Direktor der Kasseler Bildergalerie Ludwig Sigismund Ruhl wurde 1794 in Kassel in einer Künstlerfamilie geboren. Als Freund der Brüder Grimm und der Familie Meysenbug wurde er zum Märchenerzähler der kleinen Malwida von Meysenbug, die sich in ihren „Memoiren einer Idealistin“ lebhaft daran erinnert. Im hohen Alter erhält Ruhl einen Brief von Malwida von Meysenbug aus Italien, dem Land seiner intensivsten Jugendeindrücke. Dieser Brief ist Auftakt zu einer regen Korrespondenz, der erst mit dem Tod von Ruhl 1887 endet.

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