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Pressemitteilung der Stadt Iserlohn vom 04.04.2017
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Geschichte der katholischen Kirchengemeinden in Iserlohn Am Dienstag, 11. April, wird die stadtgeschichtliche Vortragsreihe von Stadtarchiv und Volkshochschule Iserlohn mit dem Themenschwerpunkt „Glaubenssache(n)“ fortgesetzt. Nach Vorträgen zur Reformation in der Grafschaft Mark und zur Geschichte der evangelischen Kirche in Iserlohn thematisiert der nächste Vortrag Geschichte und Gegenwart der katholischen Kirchengemeinden in Iserlohn. Referenten sind Heinz-Rüdiger Lülff aus Menden, pensionierter Jurist im Kultusministerium des Landes NRW, und Peter Trotier aus Letmathe, pensionierter Lehrer des Gymnasiums Hohenlimburg. Der Vortrag beginnt um 18.30 Uhr im Stadtarchiv in der „Alten Post“, Theodor-Heuss-Ring 5. Der Eintritt kostet vier Euro, Ermäßigungsberechtigte zahlen zwei Euro. Die heutige Stadt Iserlohn umfasst nicht nur Teile verschiedener historischer Territorien (Grafschaft Mark, Herzogtum Westfalen, Grafschaft Limburg), sondern dadurch auch konfessionell unterschiedlich geprägte Stadtteile. Während Letmathe und Sümmern eine ungebrochene katholische Tradition aufweisen, wurden Alt-Iserlohn, Hennen und Oestrich im Laufe der Reformation protestantisch. Der Katholizismus konnte dort erst seit dem 18. Jahrhundert langsam wieder Fuß fassen. Die Referenten gehen den sehr eigenen Wegen der katholischen Kirche(n) in Iserlohn nach. |
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