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Pressemitteilung der Stadt Iserlohn vom 19.04.2017
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Städtische Radarkontrollen im März: 5,3 Prozent waren zu schnell Die Stadt Iserlohn kündigt regelmäßig die Messstellen des städtischen Radarwagens jeweils wochenweise im Voraus in den örtlichen Medien und auf ihrer Homepage an. Die regelmäßige Berichterstattung soll die Akzeptanz der Geschwindigkeitsüberwachung in der Öffentlichkeit steigern und Geschwindigkeitsüberschreitungen nachhaltig verringern. Die Ergebnisse der Radarkontrollen werden jeweils einmal pro Monat veröffentlicht: Im März war der städtische Radarwagen an 21 Tagen im Einsatz. Dabei haben die Mitarbeiter der Straßenverkehrsabteilung an 79 Messpunkten geblitzt und 18 459 Fahrzeuge gemessen. Insgesamt 981 Verkehrsteilnehmer, das sind 5,3 Prozent, haben die zulässige Höchstgeschwindigkeit überschritten. 35 Verkehrsteilnehmer waren mindestens 21 km/h zu schnell, sodass Bußgeldverfahren eingeleitet wurden. Der schnellste gemessene Verkehrsteilnehmer befuhr mit seinem Motorrad die Grüner Talstraße in Richtung Untergrüner Straße mit einer Geschwindigkeit von 97 km/h anstatt der dort erlaubten 50 km/h. Ihn erwartet nun ein Bußgeld von über 200 Euro und der Eintrag von zwei Punkten in Flensburg und ein Fahrverbot von einem Monat.
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