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Pressemitteilung der Stadt Iserlohn vom 04.05.2017


Städtische Radarkontrollen im April: 5,4 Prozent waren zu schnell

Iserlohn.

Die Stadt Iserlohn kündigt regelmäßig die Messstellen des städtischen Radarwagens jeweils wochenweise im Voraus in den örtlichen Medien und auf ihrer Homepage an. Die regelmäßige Berichterstattung soll die Akzeptanz der Geschwindig­keitsüberwachung in der Öffentlichkeit steigern und Geschwindigkeitsüberschreitungen nachhaltig verringern. Die Ergebnisse der Radarkontrollen werden jeweils einmal pro Monat veröffentlicht:                                           

Im April war der städtische Radarwagen an 16 Tagen im Einsatz. Dabei haben die Mitarbeiter der Straßenverkehrsabteilung an 51 Messpunkten geblitzt und 11 867 Fahr­zeuge gemessen. Insgesamt 639 Verkehrsteilnehmer, das sind 5,4 Prozent, haben die zulässi­ge Höchstgeschwindigkeit überschritten.

10 Verkehrsteilnehmer waren mindestens 21 km/h zu schnell, sodass Bußgeldverfahren eingeleitet wurden. Der schnellste gemessene Verkehrsteilnehmer befuhr den Hombrucher Weg in Richtung Baarstraße mit einer Geschwindigkeit von 61 km/h anstatt der dort erlaubten 30 km/h. Ihn erwartet nun ein Bußgeld von 100 Euro und der Eintrag von einem Punkt in Flensburg.



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