In den Zeiten der Kunst. Empfang für Susanne Pfeffer und Anne Imhof

19. Juni 2017.

„Kassel ist zurzeit geprägt von der documenta 14 und hat gleichzeitig einen starken Bezug zur Venedig Biennale 2017. Wir freuen uns darüber wirklich sehr“, sagte Oberbürgermeister Bertram Hilgen anlässlich eines Empfangs zu Ehren von Susanne Pfeffer, Direktorin des Fridericianum in Kassel und Kuratorin des Deutschen Pavillons auf der 57. Venedig-Biennale, sowie der Künstlerin Anne Imhof. „Der Goldene Löwe ist eine herausragende Anerkennung, zu der ich herzlich gratuliere.“ Susanne Pfeffer und Anne Imhof sei mit dem beeindruckenden Deutschen Pavillon Großartiges gelungen.

 

Susanne Pfeffer hatte die Künstlerin Anne Imhof eingeladen eigens für den Deutschen Pavillon eine neue Arbeit zu entwickeln. Mit „Faust“ hat Imhof ein Werk geschaffen, das Skulptur, Malerei, Musik und Performance verbindet. Die Künstlerin reflektiert, wie sich im technologischen, soziologischen und ökonomischen Wandel der Körper verändert. Als bester nationaler Beitrag der Biennale wurde der Deutsche Pavillon Mitte Mai mit dem Goldenen Löwen ausgezeichnet.

 

„Ich freue mich über diese besondere Anerkennung durch die Stadt Kassel und Oberbürgermeister Bertram Hilgen. Ich habe in den vergangenen Jahren eine starke Unterstützung meiner Arbeit erfahren und bin dafür sehr dankbar“, so Susanne Pfeffer.

 

Ende des Jahres 2017 und nach dem Abschluss der documenta 14, die traditionell den Standort Fridericianum nutzt, wird Susanne Pfeffer in Kassel ihre kuratorische Arbeit fortsetzen. „Damit ist sicher, dass es in den kommenden Jahren spannende Ausstellungen dort geben wird“, so OB Hilgen.

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Pressekontakt: documenta-Stadt Kassel, Petra Bohnenkamp

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Susanne Pfefferv.l. Annette Kulenkampff, Susanne Pfeffer und Oberbürgermeister Bertram Hilgen



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