23. Juni 2017.
Leben und Wirken Clara Schumanns einmal nicht aus der Sicht der Musikgeschichte, sondern der Musikermedizin zu betrachten – darum geht es am Freitag, 30. Juni, ab 19 Uhr im Konzertsaal der Musikakademie am Karlsplatz.
Referentin ist Prof. Dr. Maria Schuppert, Ärztin und Hobbybratschistin aus Leidenschaft, Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Musikermedizin und Musikphysiologie e.V. sowie seit mehreren Semestern Lehrbeauftragte der Musikakademie. Sie wirft einen etwas anderen Blick auf die wohl größte deutsche Pianistin des 19. Jahrhunderts und betrachtet deren Leben im Kontext von Gesundheit und Krankheit.
Die musikalische Umrahmung übernehmen Studierende der Klavierklassen der Musikakademie mit Kompositionen unter anderem von Robert Schumann und Johannes Brahms, der eine Ehemann und der andere jahrelang ein enger Vertrauter von Clara Schumann.
Die Veranstaltung wird ermöglicht durch Fmaks, die Fördergesellschaft der Musikakademie Kassel „Louis Spohr“ e.V., und ist ein Beitrag zum Schwerpunktthema des laufenden Sommersemesters 2017: „ Mehr als nur hold - die Musik ist weiblich!“
Weitere Informationen sowie Fotos zur Prof. Dr. Schuppert unter:
http://www.kassel.de/miniwebs/musikakademie/03243/index.html
Der Eintritt zur Veranstaltung beträgt acht Euro. Einen ermäßigten Eintritt zu sechs Euro erhalten Schülerinnen und Schüler, Studierende, ALG-II-Empfänger oder Schwerbehinderte gegen Vorlage eines entsprechenden Ausweises. Kinder bis zum vollendeten siebten Lebensjahr zahlen vier Euro.
Kartenverkauf erfolgt an der Veranstaltungskasse. Telefonisch können Karten bei der Musikakademie unter 05 61/7 87-41 80, per Fax unter 05 61/7 87-41 88 oder per E-Mail musikakademie@kassel.de vorbestellt werden.
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