Grimm-Märchen mit Gruselfaktor
Schaurig-schöne szenische Lesung in der Wallonischen Ruine
Nicht alle Märchen aus der Sammlung der Brüder Grimm enden mit der versöhnlichen Formel „Und wenn sie nicht gestorben sind …“. Sie sind nur nicht so bekannt. Dies können interessierte Märchenfreunde jetzt ändern. Unter dem Motto „Grimms Grimmig“ präsentieren die Festspiele in diesem Jahr wieder einmal eine szenische Lesung, die die schaurig-gruseligen Märchen lebendig werden lassen. Die Schauspieler Claudia Brunnert, Benedikt Selzner und Dieter Gring verkörpern dabei spielend und lesend die Charaktere der handelnden Figuren.
Das Publikum bekommt eindrucksvoll die düstere Seite aus den Kinder– und Hausmärchen, der wohl berühmtesten Märchensammler Jakob und Wilhelm Grimm, zu hören und zu sehen. Von „Hänsel und Gretel“ bis „Blaubarts Burg“ gibt es am Freitag, 7. Juli, und Samstag, 8. Juli, jeweils 20 Uhr, dämonisch-bösartige Unterhaltung. Der Innenhof der Wallonischen Ruine, der dank der Kooperation mit der Kathinka-Platzhoff-Stiftung auch für die Lesung als stimmungsvolle Kulisse zur Verfügung steht, schafft einen ganz besonderen Rahmen für diese Lesung, die überraschend und tiefsinnig, aber auch mit viel Witz und Ironie daher kommt, so dass neben Gänsehaut auch die Lachmuskeln nicht zu kurz kommen.
Das Konzept hat Klaus Phillip entwickelt, der vielen Hanauerinnen und Hanauer noch als Schauspieler der Festspiele bekannt sein wird. Er führt auch Regie. Die Kostüme stammen von Ulla Röhrs. Für die Requisiten ist Barbara Müller verantwortlich.
Weitere Informationen zum Spielplan und Rahmenprogramm der Brüder Grimm Festspiele sind im Internet unter www.festspiele.hanau.de zu finden.
Pressekontakt: Stadt Hanau, Güzin Langner, Telefon 06181/295-929
Zu dieser Meldung können wir Ihnen folgendes Medium anbieten:
Die Grimm-Märchen von ihrer schaurig-schönen Seite
Mit Grimms Grimmig präsentieren die Brüder Grimm Festspiele eine szenische Lesung in der Wallonischen Ruine.
|