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01. September 2017
Stadt wirbt Bundesfördermittel für Kampagne zum Klimaschutz ein
Kampagne startet beim Energiefest im Stadtgarten Bebelhof am 9. September
Braunschweig.

Die Stadt Braunschweig bietet ihren Bürgerinnen und Bürgern vielfältige Unterstützung, um die Erzeugung regenerativer Energie und der Steigerung der Energieeffizienz zu fördern und so zum Klimaschutz beizutragen. Hinzu tritt jetzt ein weiterer Baustein: Eine Kampagne unter dem Titel „mehr<weniger – Nachhaltigkeit für Braunschweig“, die am Samstag, 9. September, beim Energiefest der Volkshochschule (VHS) im Stadtgarten Bebelhof startet. Zusammen mit vielen Kooperationspartnern wie der Volkshochschule und dem Bürgerverein „Regionale Energie- und Klimaschutzagentur (reka e.V.)“  präsentiert die Stadtverwaltung ein Jahr lang ein breit gefächertes Angebot an Workshops. Themen werden zum Beispiel sein: Bau von Anlagen zur Gewinnung regenerativer Energie, urbanes Gärtnern, Umweltbildungsformate, Bau von Demonstrationsanlagen und vieles mehr. Ein entsprechender Förderantrag wurde vom Bundesumweltministerium nun bewilligt. Insgesamt stehen dadurch fast 50.000 Euro für „mehr<weniger“ zur Verfügung.  

 

Den Auftakt bildet das Energiefest im Stadtgarten Bebelhof, Schefflerstraße 34, am Samstag, 9. September, von 14 bis 18 Uhr. In einem Workshop wird hier gezeigt, wie man mit etwas handwerklichem Geschick einen funktionsfähigen und sogar zertifizierbaren Sonnenkollektor zur Warmwasserbereitung bauen kann. Interessenten wird empfohlen, sich beim städtischen Klimaschutzmanager Matthias Hots anzumelden: Tel. 0531/470-6328, e-Mail matthias.hots@braunschweig.de).

 

Im Fokus der Kampagne steht auch die so genannte „graue“ Energie, also die Energiemenge, die für Herstellung, Transport, Lagerung, Verkauf und Entsorgung eines Produktes benötigt wird. Mindestens 40 Prozent der pro Kopf erzeugten Treibhausgase resultieren aus Konsumverhalten und Ernährung. Mit der „mehr<weniger“- Kampagne sollen attraktive Mitmach- und Informationsangebote zur Reduzierung konsumbedingter Treibhausgasemissionen geschaffen werden. Ein Beispiel ist der lokale Anbau von Nahrungsmitteln, etwa im Stadtgarten Bebelhof, einem Projekt der VHS, bei dem jeder mitarbeiten und miternten kann.







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