19. September 2017.
„Der neue, ganzjährig bespielbare Kunstrasenplatz ist eine weitere Investition in die Sportinfrastruktur in Kassel“, erklärte Oberbürgermeister Christian Geselle beim ersten offiziellen Spatenstich des neuen Kunstrasenspielfeldes auf der städtischen Sportanlage Auepark. Für 900.000 Euro wird ein alter Hartplatz durch ein modernes Kunstrasenspielfeld ersetzt. Die Baumaßnahme soll Ende Mai 2018 abgeschlossen sein und anschließend für den Sportbetrieb freigegeben werden.
Der Umbau des Hartplatzes in ein Kunstrasenspielfeld erfolgt in Zusammenhang mit dem Bau einer Dreifelder-Sporthalle auf dem Gelände der Sportanlage Auepark, die in Kooperation zwischen der Stadt Kassel und der Universität Kassel im Rahmen des TASK-Projektes entsteht. Unterstützt und gefördert wird diese Maßnahme durch das Land Hessen. Durch den Bau der neuen Sporthalle ab dem kommenden Jahr hinter der Sporthalle Auepark geht ein Rasenspielfeld verloren, der Umbau des alten Hartplatzes in ein modernes und ganzjährig zu nutzendes Kunstrasenspielfeld wird diesen Verlust kompensieren. Sportdezernent Geselle: „Der vorhandene Bedarf an zusätzlichen Hallenzeiten lässt sich mit dem neuen Kunstrasenplatz und der Dreifelder-Sporthalle künftig ein Stück weit abdecken. Die Studierenden der Universität, der Kasseler Schulsport und die Sportvereine unserer Stadt können sich freuen.“
Zwar seien Kunstrasenplätze etwas teurer, so Stadtbaurat Christof Nolda, dafür können sie bis weit in die Übergangszeiten verlässlich und sicher genutzt werden: „Ihr Vorteil liegt darin, dass sie die Platzkapazität und in den Übergangszeiten die Hallenkapazitäten erhöhen.“
Der Kanzler der Universität Kassel, Dr. Oliver Fromm, sagte: „Der Kunstrasenplatz und noch viel mehr der folgende Bau der Sporthalle runden den Ausbau unseres Instituts für Sportwissenschaft an der Damaschkestraße ab. Es entsteht hier insgesamt ein Zentrum, das für sportwissenschaftliche Forschung und den Wissenstransfer mit den Partnern in der Region beste Bedingungen bietet und zugleich die Attraktivität der Universität für Studierende erhöht.“
Das neue Kunstrasenspielfeld wird von der Universität Kassel, dem KSV Hessen Kassel, anderen Kasseler Sportvereinen und dem Schulsport genutzt werden können.
Hintergrund TASK:
TASK ist die Abkürzung für „Transfer- und Anwendungszentrum Sport in Kassel“ und beinhaltet eine enge Kooperation von Stadt und Universität Kassel mit dem Ziel, sportbezogene Projekte aus der wissenschaftlichen Forschungsarbeit in die sportpraktische Anwendung zu bringen.
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