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Damit die Schulbusfahrt sicher und konfliktfrei abläuft

Erstmals wurden am Gymnasium Remigianum 15 Busbegleiter/Innen ausgebildet

19. Oktober 2017.

Am Gymnasium Remigianum sind nach dem Vorbild Bocholter Schulen auf Initiative von Manuela Waschki, Lehrerin am Gymnasium Remigianum, und diverser Referenten erstmals 15 Busbegleiter/Innen ausgebildet worden. Heute wurden den 15 Schülerinnen und Schülern ihre Teilnahme-Bescheinigungen von der Stadt Borken übergeben.

Der Erste Beigeordnete der Stadt Borken Norbert Nießing gratulierte zur erfolgreichen Teilnahme und lobte das Engagement der Schülerinnen und Schüler. Er danke Manuela Waschki und den Sponsoren und hofft, dass sich viele Schülerinnen und Schülern am Remigianum aber evtl. auch an anderen Schulen zu Busbegleitern ausbilden lassen.

Aufgabe der Busbegleiter ist es:
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als Ansprechpartner für alle Fahrgäste und Fahrpersonal zu fungieren,
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in Konfliktsituationen zu beruhigen und bei Streitigkeiten zu schlichten,
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für einen möglichst geordneten Ablauf im Schülerverkehr zu sorgen.

In einer zweitägigen Fortbildung wurden die Schülerinnen und Schüler geschult. Sie wurden im Bereich Kommunikation und Streitschlichtung ausgebildet. Sie haben eine Meinungsumfrage innerhalb der Schülerschaft gemacht, um Probleme auszumachen, die dann konzeptionell bearbeitet wurden. Sie haben weiterhin Busregeln für das Remigianum formuliert und sich in den Jahrgängen 5 und 6 bekannt gemacht.

Als Referenten waren tätig:
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Eva Edenfeld, Schulsozialpädagogin aus Bocholt
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Ulrich Kolks, Kripo Borken
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Frank Wuzikowski, Firma Menchen
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Hermann-Josef Tönjann, Verkehrsmeister beim RVM

Unterstützt wurde die Ausbildung durch die DEKRA, RVM/WB, Firma Menchen und die Stadt Borken.

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