Pressedienst des Kreises Borken vom 01. 03. 2018

Finale der Ahauser Schlosskonzerte mit „Berlin Counterpoint“
Konzert der ungewöhnlichen Holzbläserformation am Sonntag, 11. März, im Fürstensaal





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Kreis Borken / Ahaus.

Berlin ist ohne Frage eine Stadt voller kultureller „Counterpoints“ (Kontrapunkte). In der Musik ist der Kontrapunkt die Kunst, mehrere Stimmen als selbstständige Melodielinien nebeneinander zu führen. Dabei entsteht aber im Bereich der Harmonie dennoch ein wohlklingendes Ganzes. Die Bezüge zum Ensemble im letzten Konzert der Saison der „Ahauser Schlosskonzerte“ – „Berlin Counterpoint“ sind unübersehbar: Da ist neben der bereits angesprochenen Stadt die Besetzung selbst: In der Gruppe finden sich sechs Musikerinnen und Musiker aus sechs Ländern mit durchaus unterschiedlichen Musikkulturen. Die verschiedenen Wurzeln, die Vielfalt der Intrumente und der Instrumentalisten – all das ergibt ein harmonisches Ganzes. Zu hören ist „Berlin Counterpoint“ am Sonntag, 11. März, im Fürstensaal des Ahauser Schlosses. Beginn ist um 19.30 Uhr.

Das Ensemble „Berlin Counterpoint“ bilden Aaron Dan (Flöte), Sacha Rattle (Klarinette), Luise Rummel (Oboe), Andrej Zust (Horn), Heidi Mockert (Fagott) und Zeynep Özsuca (Klavier). Obwohl es ein relativ neues Ensemble ist, hat „Berlin Counterpoint“ innerhalb kurzer Zeit von sich reden gemacht. Die Musik der Gruppe ist geprägt von kultureller Diversität – die Mitglieder stammen aus Deutschland, England, Rumänien, Slowenien, der Türkei und den USA. Ohne diese Verschiedenheit aufzulösen, gelingt es den Musikerinnen und Musikern eine harmonische Virtuosität zu schaffen, die sich – dank kluger Interpretationen, Experimentierfreude und eines erfrischenden Klangs – immer wieder neu erfindet und ein breites Publikum anspricht. Das stetig wachsende Repertoire von „Berlin Counterpoint“ vereint die Musik vom Barock bis heute und umfasst neben Originalrepertoire auch Arrangements für Holzbläserquintett und Klavier, eigene Kompositionen sowie Auftragswerke. „Zum Abschluss der Saison laden wir Sie ein zu einem herausragenden Beispiel internationaler Völkerverständigung durch die Sprache der Musik“, sagt Norbert van der Linde, künstlerischer Leiter der Reihe.

Auf dem Programm stehen Francis Poulencs Sextett op. 100 und das Quintett für Bläser und Klavier KV 452 von Wolfgang Amadeus Mozart. Außerdem werden das Sextett op. 6 von Ludwig Thuille und die Ouvertüre zu „Die Fledermaus“ von Johann Strauss, arrangiert von Aaron Dan, dem Flötisten des Ensembles, zu hören sein.

Der Preis für eine Karte beim „Ahauser Schlosskonzert“ beträgt in der Kategorie II 15 Euro. Schülerinnen und Schüler sowie Studentinnen und Studenten zahlen 7,50 Euro. Die Karten der Kategorie I sind bereits vergriffen. Bestellungen nimmt die Kulturabteilung des Kreises Borken im „kult – Westmünsterland“ in Vreden, Kirchplatz 14,  unter Tel.: 02564/9899-111 und per E-Mail: t.wigger@kreis-borken.de (Montag bis Freitag) entgegen. Am Samstag und Sonntag sind die Veranstalter unter Tel. 0170/4415185 zu erreichen. Karten gibt es auch an der Abendkasse.

Weitere Informationen zu den Schlosskonzerten Ahaus gibt es auch im Internet unter www.tourismus-kreis-borken.de/veranstaltungen/ahauser-schlosskonzerte/.



Pressekontakt: Kreis Borken, Ellen Schlütter 02861 / 82-2111

Zu dieser Meldung können wir Ihnen folgende Medien anbieten:

Das Ensemble "Berlin Counterpoint"

Das Ensemble "Berlin Counterpoint"

Das Ensemble "Berlin Counterpoint"



     

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