10. April 2018.
„Es kann doch auch gut gehen“ - Blüten aus dem Werk von Christine Brückner und Otto Heinrich Kühner, gelesen von Erika Mohs und Friedrich Block, werden am Montag, 23. April, 19.30 Uhr in der Stadtbibliothek, Obere Königsstraße 3, präsentiert.
Drei Jahrzehnte lebten die Kasseler Ehrenbürgerin Christine Brückner und ihr Mann und Schriftstellerkollege Otto Heinrich Kühner im Kasseler Auefeld. Hier entstanden Christine Brückners überaus erfolgreiche „Poenichen“ Romane oder die „Ungehaltenen Reden ungehaltener Frauen“ wie auch Kühners „Pummerer“-Verse, seine Satiren oder auch sein Romane „Lebenslauf eines Attentäters“ und „Mein Eulenspiegel“. Die Autoren (beide 1921-1996) arbeiteten eng zusammen, veröffentlichten gemeinsam Bücher und engagierten sich auch wohltätig.
Die Stiftung Brückner-Kühner hat heute als Literaturzentrum ihren Sitz im Dichterhaus Brückner Kühner, dem authentisch erhaltenen Wohnhaus, das auch als Literaturmuseum zugänglich ist. Beide Autoren veröffentlichten jeweils ungefähr 40 Bücher.
Erika Mohs und Friedrich Block lesen sich eine kurzweilige Stunde lang im Wechsel quer durch dieses umfangreiche Doppelwerk: Erzählpassagen mischen sich mit Gedichten, Aufzeichnungen, Kommentaren, einer Zitat-Collage und Liebesbriefen, die das Paar sich bis an sein Lebensende geschrieben hat.
Der Eintritt beträgt vier Euro.
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