03. Juli 2018.
Wie könnte der Botanische Garten in Zukunft aussehen? Mit dieser Frage hat sich in diesem Sommersemester eine Gruppe von Studierenden der Universität Kassel unter Leitung von Prof. Dr. Stefan Körner auseinandergesetzt. Ihre Antworten stellen die Studierenden am Donnerstag, 12. Juli, ab 17 Uhr bei einem Rundgang durch den Botanischen Garten im Umfeld des Gewächshauses vor. Danach sind die Arbeiten noch eine Woche lang im Gewächshaus ausgestellt und zu besichtigen.
Körner leitet das Fachgebiet "Landschaftsbau, Landschaftsmanagement und Vegetationsentwicklung" und legt einen seiner Schwerpunkte auf die vielfältigen Formen der Pflanzenverwendung in der Freiraumgestaltung. In Vorlesungen, Seminaren und einem Projekt ging es insbesondere auch um die Entwicklungsperspektiven des Botanischen Gartens, weit über das heutige Erscheinungsbild hinaus.
So haben die Studierenden Konzepte erarbeitet, welche Pflanzen künftig verwendet werden könnten und wie dies umzusetzen wäre. Anspruch ist es, Impulse für eine Diskussion mit allen Akteuren und Interessierten am und im Botanischen Garten zu liefern.
„Wir freuen uns, die Kreativität der Studenten für ein freies Denken über die Zukunft unseres so beliebten Botanischen Gartens gewinnen zu können“, so die Leiterin des Umwelt- und Gartenamtes, Dr. Anja Starick. Schon die Zusammenarbeit in den letzten Wochen habe viele Gedankenanstöße gegeben.
Ebenfalls präsentieren wollen die Studierenden bei dem Rundgang das Ergebnis ihrer begleitenden Praxisübung: Eine neue Lehmmauer soll den Insekten künftig als Lebensraum dienen.
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Pressekontakt: documenta-Stadt Kassel, Stephan Kaiser
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Studentisches Projekt Botanischer Garten
Studentinnen und Studenten des Fachbereichs Architektur, Stadt- und Landschaftsplanung der Uni Kassel bei einer Umfrage zur Entwicklung des Botanischen Gartens bei der Pflanzenbörse im Frühling.
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