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Magdeburg, 26. Juli 2018
Nur ein Fahrstreifen auf der südlichen Jerusalembrücke befahrbar
Massiver Schaden entdeckt/Hauptfahrstreifen ab dem Nachmittag gesperrt

Das Tiefbauamt der Landeshauptstadt Magdeburg hat bei einer Begehung der südlichen Jerusalembrücke (Fahrtrichtung Burg) einen Defekt an einem der Fahrbahnübergänge festgestellt. Die Mitarbeiter entdeckten lockere und abgerissene Schrauben sowie schlagende Geräusche, wenn Fahrzeuge die betroffene Stelle passierten. Der Schwerpunkt der Schäden befindet sich im Hauptfahrstreifen (Lastspur). Weil das Ausmaß der Schäden die Verkehrssicherheit enorm einschränkt, ist eine sofortige Sperrung des betroffenen Bereichs erforderlich. Der heute entdeckte Schaden hat nichts mit der derzeit laufenden Sanierung der Brückenpfeiler zu tun.

 

Würde die Fahrspur nicht gesperrt werden, müsste damit gerechnet werden, dass einzelne Teile des Fahrbahnübergangs herausbrechen. Die vorübergehende Sperrung des Hauptfahrstreifens wird im Laufe des frühen Nachmittags realisiert.

 

Hierbei handelt es sich noch nicht um eine Instandsetzung, sondern vorerst nur um eine Sicherungsmaßnahme. Wie der Defekt behoben werden kann, wird jetzt untersucht und dann entschieden, welche Technologie zur schnellstmöglichen Reparatur genutzt werden kann.

 

Der östliche Pfeiler der südlichen Jerusalembrücke wird derzeit saniert. Deshalb gibt es Verkehrsbehinderungen auf der Markgrafenstraße gegenüber dem Café del Sol zwischen den beiden Trassen der B 1. Dort werden die beiden Fahrspuren am Baufeld vorbei verschwenkt.

 

In circa drei Wochen beginnen dann die Sanierungsarbeiten am westlichen Pfeiler der südlichen Jerusalembrücke. Die Baustellenzufahrt erfolgt vom Schleinufer aus über die vorhandenen Rad- bzw. Gehwege zum Brückenaufgang. Radfahrer und Fußgänger können auf dem Gehweg die Baustelle passieren.



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