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Pressemitteilung der Stadt Iserlohn vom 10.08.2018
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Erstes Erzählcafé mit Bundesfreiwilligen aus Iserlohn und Menden im Quartierstreff Heide-Hombruch Im Rahmen der pädagogischen Begleitung von Bundesfreiwilligen mit Flüchtlingsbezug fand am Mittwoch, 8. August, das erste Erzählcafé mit Bundesfreiwilligen der Städte Iserlohn und Menden im Quartierstreff Heide-Hombruch statt. Die Idee des Erzählcafés entstand im Gespräch mit dem syrischen Bundesfreiwilligen Mohamad Alsaleh, der im Seniorenzentrum Waldstadt Iserlohn (SWI) ein Jahr lang gearbeitet hat. Er wünschte sich einen Ort, an dem er über seinen Dienst hinaus die Möglichkeit hätte, mit anderen Deutsch zu sprechen. Das Format der Veranstaltung ist ähnlich einem Café. Dabei kommt die sogenannte Talk-Box Neuland zum Einsatz. In Kleingruppen werden Themen wie „Freizeit“, „An einem neuen Ort“, „Stimmt oder stimmt nicht?“ oder „Meine Familie“ zu Gesprächsanlässen, mit deren Hilfe man sich besser kennenlernen kann. Dabei sollte möglichst nur deutsch gesprochen werden. In „schwierigen Fällen“ kommen Hände und Füße, Wörterbücher oder der Google-Übersetzer zum Einsatz. Beim gemeinsamen Erzählcafé am Mittwoch im Quartierstreff waren in einer Pause ganz klar auch die Freizeitangebote Kicker, Billard, Airhockey und Tischtennis gefragt, die einen Moment der fröhlichen Gemeinsamkeit boten, bei dem die Sprache zweitrangig war. Übrigens: Abseits des Erzählcafés gibt es bereits das „Q-Café“ im Quartierstreff, das jeden Freitag von 15 bis 17 Uhr zum Treffen und Reden einlädt. |
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Erzählcafé
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