Meldungsdatum: 19.09.2018
Noch heute faszinieren das künstlerische Werk und das intensive, selbstbewusste Leben von Paula Modersohn-Becker (1876-1907). Nach einer Studienzeit in Berlin fand sie Anschluss an die Künstlerkolonie Worpswede. Entscheidende Impulse für ihre Kunst fand sie jedoch, wie viele Künstlerinnen ihrer Zeit, vor allem bei mehreren Aufenthalten in Paris. Hin- und hergerissen zwischen Paris und Worpswede schuf sie in wenigen Jahren ein umfangreiches Werk. Sie starb mit nur 31 Jahren. Die Ausstellung zeigt einige ihrer Arbeiten sowohl im Kontext der Worpsweder Malerfreunde Fritz Mackensen, Otto Modersohn, Heinrich Vogeler u. a. als auch der Pariser Avantgarde mit Werken z. B. von Rodin, Maillol, Cézanne.
Nach dem Einblick in das spannende, intensive und kurze Leben und Werk der Malerin ermöglicht die Fahrt den Besuch der Präsentation einiger Schenkungen zur bedeutenden Sammlung des Museums ein. Unter dem Titel „Was das Foto verschweigt“ widmet sich eine weitere Ausstellung den Fotografien des Bildhauers und Installationskünstlers Bogomir Ecker (geb. 1950). Alternativ besuchen oder schweben sie einfach nur auf bewährte Weise durch die Stadt Wuppertal.
Im Eintrittsentgelt sind die Ausstellungen im Museum enthalten.
Begleitung: Daniele Schmidt, freie Kuratorin und Kunstvermittlerin
Abfahrt 10.00 Uhr, Ankunft in Borken ca. 19.00 Uhr
Wir bitten um eine Anmeldung bis zum 01.10.2018.Diese sind in der Geschäftsstelle der VHS Borken und in den Bürgerbüros in Gescher, Velen, Heiden und Raesfeld möglich sowie unter www.vhs.borken.de.
Pressekontakt: Volkshochschule Borken, Tel. 02861 / 939 - 238
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