14. September 2018.
Oft sind es nur Kleinigkeiten, mit dem sich alle das Leben im Straßenverkehr gegenseitig erleichtern können. „Rücksicht kommt an“ – unter diesem Motto beteiligt sich die Stadt Kassel an der Europäischen Mobilitätswoche, die jedes Jahr vom 16. bis 22. September stattfindet.
„Wir haben uns ganz bewusst dazu entschieden, das Thema des gegenseitigen Respekts und der Rücksichtnahme aller Verkehrsteilnehmer untereinander in den Mittelpunkt zu rücken“, erklärte Dirk Stochla, Verkehrsdezernent der Stadt Kassel. „Wenn wir uns im Straßenverkehr alle so verhalten, wie wir es von anderen erwarten, haben wir viel erreicht und sorgen vor allem für mehr Sicherheit.“
Gemeinsam mit Dr. Georg Förster, Leiter des Straßenverkehrs- und Tiefbauamtes, erläuterte Stochla ganz praktische Beispiele für mehr gegenseitige Rücksichtnahme aus dem Alltag auf Kassels Straßen, Wegen und Plätzen: zum Beispiel das Freihalten von Radfahrstreifen, Rücksichtnahme an Zebrastreifen und vor Schulen sowie das richtige Verhalten beim Reißverschlussverfahren. Während der Europäischen Mobilitätswoche wird die Stadt auf ihren Kanälen im Internet und den Sozialen Medien diese Beispiele im Zuge einer kleinen Kampagne darstellen.
„Im Straßenverkehr wird oft über ‚die Anderen‘ geschimpft“, sagte Stochla. „Aber im Grunde reden wir über uns selbst, wenn wir von anderen Rücksichtnahme einfordern – denn jeder von uns ist das eine Mal Fußgänger, das andere Mal Autofahrer oder auch Radfahrer.“
Hintergrund: Europäische Mobilitätswoche
Die Europäische Mobilitätswoche ist eine Kampagne der Europäischen Kommission. Seit 2002 bietet sie Kommunen aus ganz Europa die Möglichkeit, ihren Bürgerinnen und Bürgern die komplette Bandbreite nachhaltiger Mobilität vor Ort näher zu bringen. Jedes Jahr, immer vom 16. bis 22. September, werden im Rahmen der Europäischen Mobilitätswoche innovative Verkehrslösungen ausprobiert oder mit kreativen Ideen für eine nachhaltige Mobilität in den Kommunen geworben. Dadurch zeigen Kommunen und ihre Bürgerinnen und Bürger, dass nachhaltige Mobilität möglich ist, Spaß macht und praktisch gelebt werden kann.
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