Pressemeldung der Stadt Bocholt
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09. Oktober 2018,  Bocholt (PID/WiFö/EWIBO)
IpaBoH öffnet seine Türen
Erstes Trainingsprogramm startet am 15. Oktober - Tag der offenen Tür am 16. November
Bocholt (PID/WiFö/EWIBO). Die letzten Arbeiten laufen auf Hochtouren, damit am 15. Oktober das erste Trainingsprogramm des "IpaBoH - Forum für Gesundheits- und Beschäftigungsförderung im Industriepark Bocholt" starten kann. Am 16. November öffnet das IpaBoH im Rahmen eines Tages der offenen Tür alle Türen, damit sich die Bocholterinnen und Bocholter im Fisserhook 11 selber ein Bild der Dienstleistungen machen und das Kompetenzhaus live in Aktion erleben können.

"Unter einem Dach" ist das Stichwort des IpaBoH. Ein innovatives Dienstleistungs- und Kompetenzzentrum für Betriebsmedizin und betriebliche Gesundheitsförderung verbunden mit Beratungsangeboten für Arbeitnehmer und Arbeitgeber, dazu noch Anhsprechpartner für berufliche Weiterbildungs- und Qualifzierungsmaßnahmen, all das findet sich ab sofort im IpaBoH. "Zudem können die Besucherinnen und Besucher im Bistro entspannte Pausen in angenehmer Atmosphäre verbringen", sagt Projektleiterin Annette Essingholt.

Land NRW und Europäischer Sozialfonds fördern

"Das IpaBoH wird als Leuchtturmprojekt vom Land NRW und dem Europäischen Sozialfonds gefördert und bietet auch kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) einen einfachen, lokalen Zugang zu Maßnahmen der Gesundheits- und Beschäftigungsförderung", betont Simon Koller von der städtischen Wirtschaftsförderung. Das Konzept zum IpaBoH ist im Verbund aus KMU vor Ort sowie kommunalen und wissenschaftlichen Einrichtungen entwickelt worden und wird nun unter der Leitung der Entwicklungs- und Betriebsgesellschaft der Stadt Bohcolt mbH (EWIBO) gemeinsam mit der Wirtschaftsförderungs- und Stadtmarketinggesellschaft Bocholt GmbH & Co. KG sowie dem BGM Forum Westmünsterland GmbH umgesetzt.

Langfristige Stärkung der Beschäftigungsfähigkeit

"Ziel des IpaBoH ist es, die Unternehmen bei der langfristigen Stärkung der Beschäftigungsfähigkeit ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu unterstützen", ergänzt Projektassistentin Jasmin Nieland. Damit soll auch die Attraktivität des Wirtschaftsstandorts Bocholt gesteigert werden.

"Der demographische Wandel stellt die Unternehmen aller Größenordnungen zunehmend vor große Herausforderungen", betont Wifö-Chef Ludger Dieckhues. Um diese Themen - Gesundheit, Qualifikation und Motivation - erfolgreich managen zu können, müssten wirksame Maßnahmen ergriffen werden.

Das überbetriebliche Zentrum IpaBoH leistet mit seinen hoch qualifzierten und passgenauen Angeboten einen wichtigen Beitrag zur Fachkräftesicherung und zum Erhalt der Beschäftigungsfähigkeit bis zum Rentenalter.

Kontakt und Öffnungszeiten

Die Ansprechpartnerinnen bei der IpaBoH sind

  • Projektleiterin Annette Essingholt, Telefon +49 2871 21765-274, Mobil: +49 1523 21765-29, E-Mail: aessingholt@ipaboh.de und
  • Projektassistentin Jasmin Nieland, Telefon +49 2871 21765-273, E-Mail: jnieland@ipaboh.de

Öffnungszeiten:

mo 13 - 17 Uhr, die + do 8 - 17 Uhr, mit + fr 8 - 12 Uhr; Termine gibt es natürlich auch nach Vereinbarung.

Pressekontakt:
Stadt Bocholt - Fahrradfreundlichste Stadt Deutschlands, Büro des Bürgermeisters, Presse- und Informationsdienst, Bruno Wansing, Telefon +49 2871 953-571, E-Mail: bruno.wansing@mail.bocholt.de

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IpaBoH - Bild 1
© Bruno Wansing, Stadt Bocholt

IpaBoH - Bild 1
Neu im Industriepark, IpaBoH: Simon Koller von der Wirtschaftsförderung, Projektassistentin Jasmin Nieland, Projektleiterin Annette Essingholt und Hans-Gerd Kaiser (v.l.n.r.) freuen sich, dass es bald los geht

IpaBoH - Bild 2
© Bruno Wansing, Stadt Bocholt

IpaBoH - Bild 2
Annette Essingholt (links) und Jasmin Nieland vor dem Gebäude, in dem die IpaBoH am 15. Oktober 2018 ihre Arbeit aufnimmt

IpaBoH - Bild 3
© Bruno Wansing, Stadt Bocholt

IpaBoH - Bild 3
Projektleiterin Annette Essingholt (links) und Projektassistentin Jasmin Nieland

IpaBoH - Bild 4
© Bruno Wansing, Stadt Bocholt

IpaBoH - Bild 4
Jasmin Nieland, Hans-Gerd Kaiser, Annette Essingholt und Simon Koller (v.l.n.r.) in einem der Räume der IpaBoH