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Leverkusen, 13. Juli 2004

Rundweg über Gartenschau-Gelände: Aufsichtsrat stimmt einer temporären Brücke über die Dhünnstraße zu

Leverkusen.

Der Aufsichtsrat der Landesgartenschau unter Vorsitz von Oberbürgermeister Paul Hebbel hat in seiner letzten Sitzung grünes Licht für Planung und Bau einer temporären Brücke über die Dhünnstraße zwischen der neuen WGL-Bebauung und dem Kreisel Rheinallee gegeben. Die Kosten sind im Bauhaushalt vorhanden.

 

Das einstimmige „Pro“ erfolgte, weil mit Hilfe der Brücke eine gefahrlose Rundwegführung der Besucher vom Eingang Mitte bis in die „Rheingärten“ gewährleistet ist. Ohne die Brücke wäre das Gelände zerrissen und zweigeteilt. Die Alternativen - Sperrung oder Beampelung der viel befahrenen Dhünnstraße – wurden verworfen, um den Durchgangsverkehr zur Autobahn nicht zu hemmen.

 

Der Fortschritt auf der gesamten „Baustelle Landesgartenschau“ liegt im Plan: 80 Prozent der Bausumme ist inzwischen beauftragt, die Hälfte der Arbeiten am Park ist fertig gestellt.

 

Einstimmig beschlossen wurde auch, während der Gartenschau grundsätzlich keine Freikarten auszugeben: es gibt nur die Kategorie „Dienstausweise“ für Mitarbeiter der Landesgartenschau und „Akteurskarten“: Diese werden für den jeweiligen Auftrittstag an Künstler und anderer Aktive im Veranstaltungsprogramm ausgegeben.

 



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