Magdeburg.
21. Januar:
"12hundert Jahre Magdeburg im Landeshauptarchiv"
Das Landeshauptarchiv bewahrt viele wichtige Dokumente zur Geschichte der Stadt Magdeburg auf. Diese entstammen vornehmlich der Tätigkeit der landesherrlichen bzw. staatlichen Verwaltung vom Mittelalter bis zur Gegenwart. In einer am 21. Januar 2005 beginnenden Veranstaltungsreihe "12hundert Jahre Magdeburg im Landeshauptarchiv" soll jeden Monat eine Originalquelle aus einem Jahrhundert der Stadtgeschichte präsentiert werden. Tel.: 56643(14 bis 21 Uhr; Eintritt frei)
In der Regierungsstraße 37 e:
"Magdeburg 12hundert Fotografien"
Am Mittwoch, 12. Januar, wurde in dem ehemaligen Intershop in der Regierungsstraße 37 e der 12-teilige Fotoausstellungszyklus "Magdeburg 12hundert Fotografien" eröffnet. Innerhalb des Stadtjubiläums Magdeburg 12hundert stellen in monatlich wechselnden Ausstellungen 12 Fotografen jeweils 100 Bilder aus. Den Auftakt machte am 12. Januar, um 18 Uhr, der in Haldensleben geborene Fotograf Frank-Heinrich Müller.
Im Landtag:
"Schaufenster Archäologie - städtebaulicher Denkmalschutz"
Die Ausstellung, die im Landtag von Sachsen-Anhalt zu sehen sein wird, gliedert sich in drei Teile. Das Hauptthema bildet die aktuelle archäologische Forschung und ihre Methoden am Beispiel der Südlichen Altstadt und des Domplatzes von Magdeburg. Außerdem zeigt die Ausstellung den Zusammenhang zwischen Archäologie und Denkmalpflege bzw. Stadtsanierung sowie - im dritten Teil - die jüngsten archäologischen Erkenntnisse über das mittelalterliche Magdeburg. Im Laufe des Jahres wird die Ausstellung an weiteren Orten gezeigt. (Eintritt frei)
Im Allee-Center
Wanderausstellung "Magdeburg aus der Luft"
Aus ungewohnter Perspektive wird die städtebauliche und architektonische Entwicklung Magdeburgs nachvollziehbar und hochinteressant dargestellt. Als Wanderausstellung wird diese Dokumentation während des ganzen Jahres 2005 in der Stadt zu sehen sein. Zudem wird in Buchform und als großformatiger Kalender der hohe Entwicklungsstand Magdeburgs im Jubiläumsjahr damit festgehalten. Im Laufe des Jahres wird die Ausstellung an weiteren Orten gezeigt. Die Ausstellung ist bis zum 28. Februar zu sehen. (Eintritt frei)
Zum Mitmachen
Videowettbewerb: "Drei Minuten Magdeburg - Hier lebe Ich"
"Drei Minuten Magdeburg - Hier lebe ich" - unter diesem Thema sind Menschen aus Magdeburg von 9 - 90 Jahren aufgerufen, maximal 3-minütige Filme zu drehen. Die Stadt sind die Menschen, die in ihr leben. Wie Menschen in Magdeburg leben, worüber sie glücklich oder traurig sind, was sie sich wünschen oder was sie befürchten, Orte wo sie gerne sind oder die sie hassen, ob die Stadt Heimat ist oder Fremde - all das sind mögliche Themen für "Drei Minuten Magdeburg - Hier lebe ich" Die Filme sollen zeigen, wie Menschen ihre Stadt erleben, was sie mit ihr verbinden. Dies kann alles Mögliche sein: das tägliche Warten auf die Straßenbahn, ein Termin im Arbeitsamt, das Kurzportrait eines geliebten Menschen, ein Besuch im Altersheim etc. Ob Dokumentar- oder Spielfilm, spielt dabei keine Rolle: wichtig ist, dass die Filme persönliches Erleben sichtbar machen.
Unterstützung gibt es bei den Kammerspielen oder beim Offenen Kanal Magdeburg, der verleiht kostenlos Kameras und stellt Schnittplätze zur Verfügung.
Eine Jury aus Film-, Fernseh- und Theatermachern wählt aus den eingegangenen Filmen etwa 20 Beiträge aus, die am 10. März in den Freien Kammerspielen auf großer Leinwand öffentlich gezeigt werden. Einsendeschluss für die Filme ist der 18. Februar 2005.
Mehr Informationen gibt es beim Offenen Kanal (Tel.: 7391327) oder den Freien Kammerspielen (Tel.: 5406318) und im Internet: www.dreiminutenmagdeburg.de.