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Leverkusen, 20. Januar 2005

Stadt widerspricht CDA-Meldung:

Opladen ist nach wie vor als Standort für Rail-Care im Gespräch

Möglicherweise etwas voreilig hat der Vorsitzende der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA), Ulrich Müller, am Donnerstag, 20. Januar, in einer Pressemitteilung das Aus des Eisenbahn-Standortes Opladen für eine Ansiedlung der Firma Rail-Care verkündet und Spekulationen über eine Ansiedlung des Unternehmens in Duisburg angestellt. Diese Aussagen und die damit verbundenen Vorwürfe an Oberbürgermeister Ernst Küchler sind in keiner Weise haltbar.

 

Die Geschäftsleitung von Rail-Care hat am heutigen Donnerstag 20. Januar, auf städtische Rückfrage eindeutig erklärt, dass es nach wie vor großes Interesse an einer Ansiedlung in Opladen gebe. Diesbezüglich sei Rail-Care nach wie vor in Gesprächen mit der Bahn. Oberbürgermeister Küchler hatte die derzeit laufenden Gespräche in einer Zusammenkunft  mit Vertretern der DB IMM am 16. Dezember persönlich angebahnt. Insofern entbehren die Vorwürfe, der OB habe das Interesse an der Schaffung von Arbeitsplätzen in Opladen verloren, jedweder Grundlage.

 

 

 

 

 

 

 

 

 



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